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Warum solltest du das kaufen?

DU HAST GEFRAGT. HIER IST DIE VOLLSTÄNDIGE ANTWORT, UND SIE IST LANG.

Du kommst gerade vom Angebot. Du weißt also schon, was Magic-Page-KI macht: Du beschreibst dein Vorhaben, der Agent stellt ein paar Fragen, plant die Struktur, baut die Seite in deinen Farben, prüft sie gegen 18 Punkte und stellt sie online. Websites, Landingpages und Funnel. 49 Euro, einmalig.

Das war die Kurzfassung. Sie beantwortet, was du bekommst.

Sie beantwortet nicht, warum ausgerechnet das und warum ausgerechnet jetzt. Und ehrlich gesagt beantwortet sie auch die Frage nicht, die du dir wirklich stellst, nämlich ob das bei dir funktioniert oder ob du in drei Wochen wieder eine halbfertige Sache auf dem Rechner hast.

Deshalb diese Seite. Sie ist lang. Bewusst.

Wenn du sofort loslegen willst, brauchst du das hier nicht zu lesen. Oben steht ein Link zurück zum Angebot, und der funktioniert von jeder Stelle dieser Seite aus. Ich halte dich nicht fest.

Wenn du aber der Typ Mensch bist, der vor einer Entscheidung wissen will, wie die Sache funktioniert, wer sie gebaut hat und wo ihre Grenzen liegen: Dann ist das hier für dich geschrieben.

Was du auf den nächsten Seiten bekommst:

Und ja, auch dann:

Fang mit einer einzigen Seite an: deiner eigenen. Wenn die läuft, bau die zweite, eine Landingpage für dein Angebot. Und wenn dir irgendwann auffällt, dass du an einem Nachmittag schaffst, wofür andere Wochen brauchen, dann bau die dritte für jemand anderen. Gegen Geld.

Was sich bei uns wirklich verändert hat, ist der Preis, den wir aufrufen können. Nicht weil wir teurer geworden sind, sondern weil das Ergebnis nach mehr aussieht als das, was wir vorher abgeliefert haben.
Tom Stuhl
Tom StuhlAgentur-Inhaber
Der Moment, an dem es klick gemacht hat: Ich habe eine fertige Seite angeschaut und überlegt, welche Agentur das gebaut hat. Es war meine eigene von vorhin.
Ralf Schmitz
Ralf SchmitzAffiliate-Marketer
Meine Seite war jahrelang das, wofür ich mich still geschämt habe. Ich habe den Link nicht rausgegeben. Heute schicke ich ihn als Erstes.
Karo
KaroSpiritueller Coach · Chifinity

Und jetzt der Teil, den die meisten Verkaufsseiten weglassen: Magic-Page-KI ist neu. Die Stimmen oben sammle ich gerade ein, und ich erfinde keine einzige davon.

Was du auf dieser Seite stattdessen im Überfluss findest, sind Artefakte. Echte Zahlen aus dem Werkzeug, die du nach dem Kauf nachzählen kannst. Echte Regeln aus einem Regelwerk, das du bekommst. Echte Seiten, die damit gebaut wurden.

Ich zeige dir lieber das Werkzeug bis in die Einzelteile, als dir Zitate zu zeigen, die es noch nicht gibt. Wenn dir das zu wenig Beweis ist, ist das eine völlig vernünftige Haltung, und dann kaufst du in sechs Monaten, wenn es die Stimmen gibt. Ich halte das für eine legitime Entscheidung und werde nicht versuchen, sie dir auszureden.

Wo du gerade stehst

Es gibt zwei Sorten Menschen, die auf dieser Seite landen. Vermutlich bist du eine davon.

Die erste Sorte: Die Seite gibt es nicht.

Hast du früher davon geträumt, sechs Wochen lang einen Browser-Tab offen zu lassen?

Der Tab heißt „Website“. Er ist der dritte von links. Du machst ihn morgens auf, liest den halbfertigen Text ganz oben, denkst „das ist noch nicht gut“, und machst ihn wieder zu.

Abends nimmst du dir vor, dass du am Wochenende drangehst. Am Wochenende ist Wäsche. Am Montag ist ein Kundengespräch. Am Dienstag hast du eine bessere Idee für die Startseite und fängst innerlich von vorne an.

In deinem Profil steht immer noch ein Linktree. Du hast ihn selbst oft genug angeklickt, um zu wissen, wie er wirkt.

Und wenn dich jemand fragt „Hast du eine Seite?“, sagst du diesen einen Satz, den du auswendig kannst. „Ja, die ist gerade im Aufbau.“

Nicht ein- oder zweimal. Seit Monaten. Bei manchen seit Jahren. Bei manchen dreimal komplett von vorn, mit drei verschiedenen Werkzeugen, in drei Ordnern, die alle noch auf dem Rechner liegen und die du nicht löschst, weil in jedem irgendwo ein Absatz steckt, der gut war.

Die zweite Sorte: Die Seite gibt es. Sie tut nur nichts.

Das ist die unangenehmere Variante, weil sie sich nach Erledigung anfühlt.

Die Seite ist online. Sie lädt schnell, sie sieht auf dem Handy okay aus, es ist nichts kaputt. Du hast sie vor anderthalb Jahren gemacht oder machen lassen. Und seitdem passiert dort: nichts.

Keine Anfragen. Oder eine im Quartal, und die kommt von jemandem, der dich sowieso schon kannte.

Du weißt nicht, woran es liegt. Es gibt ja keinen Fehler. Nichts blinkt rot. Die Seite ist einfach da, so wie ein Prospekt in einer Schublade da ist.

Beide Sorten haben dasselbe Problem

Du machst gute Arbeit. Deine Kunden sind zufrieden. Leute empfehlen dich weiter. Du bist gut in dem, was du tust, und zwar nachweislich.

Nur sieht man das nirgendwo.

Jemand hört deinen Namen, tippt ihn ein und findet: ein Profil, einen Verzeichniseintrag von 2019 und entweder gar keine Seite oder eine, die genauso aussieht wie zweihundert andere.

Dieser Mensch entscheidet dann in ungefähr vier Sekunden, ob er dir schreibt. Und er entscheidet nicht über deine Arbeit. Die kann er ja nicht sehen. Er entscheidet über das, was du ihm hingestellt hast.

Wann genau haben wir eigentlich akzeptiert, dass die beste Version unseres Angebots ausschließlich in unserem Kopf existiert?

Für den Rest deines Lebens.

Ein ganz normaler Dienstag

Jetzt stell dir das andere vor.

Du wachst auf, bevor der Wecker klingelt. Kein Schreck, kein Griff zum Handy im Dunkeln. Du liegst noch zwei Minuten da und hörst, wie draußen jemand sein Fahrrad aus dem Keller schiebt.

Dann greifst du doch zum Handy, weil man das eben tut. Auf dem Sperrbildschirm liegt eine Benachrichtigung. Sie ist um 6:41 gekommen, also während du geschlafen hast.

Neue Anfrage über deine Website.

Du liest sie im Bett. Eine echte Anfrage von einem echten Menschen, der drei Absätze geschrieben hat, weil er auf deiner Seite verstanden hat, was du machst. Er stellt keine Frage, die auf der Seite schon beantwortet ist. Er fragt nicht „Was kostet das denn ungefähr?“. Er schreibt, für welches Problem er dich will und ab wann.

Du stehst auf. Kaffee. Fenster auf Kipp, weil es draußen noch kühl ist.

Und hier passiert das Eigentliche: Du machst den Browser auf, und deine eigene Seite ist nicht mehr der Tab, vor dem du dich drückst. Sie ist einfach da. Fertig. Sie lädt sofort, weil sie eine einzige saubere Datei ist und kein Gerüst mit vierzig Skripten.

Du scrollst sie kurz durch, so wie man ein Foto anschaut, das gut geworden ist.

Um kurz nach elf schreibt jemand aus deinem Netzwerk: „Kannst du mir mal schicken, was du eigentlich genau machst?“

Und du machst etwas, das du monatelang nicht konntest. Du schickst einen Link. Nur den Link. Keinen erklärenden Absatz darunter, kein „ist noch nicht ganz fertig, aber“, keine PDF im Anhang.

Nur den Link.

Und dann passiert etwas, das dir vorher niemand erzählt hat, weil es zu klein klingt, um wichtig zu sein: Du wartest nicht auf die Antwort. Du machst den Chat zu und arbeitest weiter. Weil du weißt, was diese Person jetzt sieht, und weil du dich nicht dafür schämst.

Mittags gehst du raus. Nicht in der Pause, weil du keine Pause hast, sondern einfach um halb eins. Du sitzt draußen, es ist ein Werktag, an den Nebentischen sitzen Leute, die auch nicht im Büro sind, und du wunderst dich zum ersten Mal nicht mehr darüber, wie die das machen.

Nachmittags fällt dir ein, dass du auf der Angebotsseite den Preis ändern wolltest. Das dauert weniger als eine Minute. Du änderst die Zahl, stellst die Seite neu online, fertig. Kein Anruf, keine Wartezeit, keine Rechnung für „kleine Anpassung“. Es ist deine Seite, sie liegt auf deinem Rechner, und du kannst sie anfassen wie ein Möbelstück in deiner Wohnung.

Ansonsten arbeitest du an dem, wofür man dich bezahlt. Nicht an der Seite. Die Seite ist fertig.

Und das ist der Unterschied, den kaum jemand vorher versteht: Eine Website ist nicht deshalb wertvoll, weil sie schön ist. Sie ist wertvoll, weil sie aufhört, deine Zeit zu fressen, und anfängt, welche zu liefern.

Abends, gegen halb acht, kommt noch eine Benachrichtigung. Du schaust kurz drauf und legst das Handy wieder weg, weil das jetzt eben passiert und nicht mehr aufregend ist.

Das ist eine Seite, die arbeitet. Nicht eine Seite, die es gibt.

Es gibt Menschen, die sparen an Kleinigkeiten und schieben große Dinge auf. Und es gibt eine kleinere Gruppe, für die es normal geworden ist, dass ihre Arbeit für sie spricht, auch wenn sie gerade nicht im Raum sind.

Ich weiß, dass es die zweite Gruppe gibt. Ich baue ihre Seiten.

Wer das gebaut hat

Hi, ich bin Tommy.

Ich bin niemand, der dir von einer Bühne zuruft, dass alles möglich ist. Ich bin der Typ, der Seiten baut und danach sehr lange draufschaut, bis ihm auffällt, was daran noch nicht stimmt.

Statt eines Lebenslaufs kann ich dir Artefakte anbieten. Alle nachzählbar, sobald du drin bist:

Startseite von Semco CareSemco CareStartseite von panitecpanitecStartseite von Chifinity EliteChifinity EliteStartseite von FilialTecFilialTec

Vier Seiten aus der Bibliothek, alle live. Klick öffnet die echte Seite.

Das ist keine Sammlung. Das ist eine Werkstatt, die ich mir selbst gebaut habe, weil ich ein Problem hatte, das du gleich wiedererkennen wirst.

Wenn dir das reicht: Hier geht es direkt zum Angebot für 49 Euro.

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Zum Angebot für 49 €

Ich habe nur angefangen zu zählen

Eigentlich müsste ich heute Präsentationen über Markenidentität halten und dabei ein Headset tragen.

Bevor ich dir irgendetwas verkaufe, reden wir kurz Tacheles, damit du weißt, mit wem du es zu tun hast.

Du kennst die Sorte Seite, auf der jemand vor einem Auto steht und dir erklärt, dass er das System gefunden hat. Ganz unten, in kleinerer Schrift, steht dann der Satz, dass die Ergebnisse nicht typisch sind. Und in der Geschichte fehlt exakt ein Detail: dass die Familie das Startkapital hatte.

Das hier ist nicht diese Seite. Ich habe kein System gefunden. Ich hatte ein Problem und war zu stur, es zu akzeptieren.

Ich kann dir keine Geschichte über eine Kindheit erzählen, in der es knapp war. Meine war unspektakulär, und ich werde sie nicht dramatisieren, damit dieser Absatz besser funktioniert. Was ich hatte, war Zeit. Und das ist ein Privileg, kein Verdienst.

Was mich hierher gebracht hat, waren Bücher. Bodo Schäfer zuerst, danach viele andere. Hängen geblieben ist nicht das Geld-Zeug, sondern ein Wort: Freiheit. Kein Hamsterrad, keine Anstellung, arbeiten wann ich will. Ich wusste sehr genau, was ich wollte, und überhaupt nicht, wie.

Und weil wir gerade bei Websites sind, fange ich mit dem Fehler an, der genau hierher gehört. Als Jugendlicher hatte ich mir mit Ferienjobs 10.000 € zusammengespart. Davon habe ich 2.000 € an eine Agentur gezahlt, für einen Online-Shop. Den Rest steckte ich in Ware. Als die Lieferung kam, war sie Sondermüll: unverkäuflich.

Ich habe damals gedacht, das Problem sei die Ware. Es hat Jahre gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich auch für die Seite nichts bekommen hatte, was verkauft. Ich hatte für Aussehen bezahlt. Niemand hatte mir gesagt, dass das zwei verschiedene Dinge sind.

Der Satz, den ich aus dieser Zeit mitgenommen habe, stammt nicht von meinen Eltern. Er stammt von mir, er war falsch, und er hat mich Jahre gekostet: „Wer bin ich denn, dafür Geld zu verlangen?“ Merk ihn dir. Er wohnt vielleicht gerade in deinem Kopf.

Was ich dir dagegen bis ins Detail erzählen kann, ist die Geschichte, die dich hier wirklich interessiert. Nämlich die, warum es dieses Werkzeug überhaupt gibt.

Die Seiten waren in Minuten fertig. Und sie sahen alle gleich aus.

Ich habe angefangen, Websites mit KI zu bauen, weil es offensichtlich war, dass das geht. Und es ging auch. Nach einer halben Stunde hatte ich eine Seite. Responsive, sauber, keine kaputten Links, alles an seinem Platz. Das ist keine Übertreibung und keine Werbung, das ist einfach der Stand der Dinge.

Und trotzdem hatte ich jedes Mal dasselbe Gefühl, wenn ich draufgeschaut habe.

Es war keine schlechte Seite. Es war eine Seite, die ich schon hundertmal gesehen hatte.

Ganz oben eine große Überschrift mit einem Wort wie „Entfalte“ oder „Revolutioniere“ darin. Darunter drei gleich große Kacheln nebeneinander, jede mit einem runden Symbol obendrüber, jedes Symbol ein Blitz. Dann eine Zahlenzeile: 100+ Kunden, 50+ Projekte, 10+ Jahre. Alles zentriert. Alles symmetrisch. Alles flach auf flach.

Ich habe die Seite dann jemandem gezeigt, und diese Person hat drei Sekunden geschaut und gesagt: „Ach, so eine KI-Seite.“

Sie konnte nicht sagen, woran sie es erkannt hat. Sie hat es einfach gesehen. In drei Sekunden.

Das war der Moment. Nicht weil ich beleidigt war, sondern weil mir etwas klar wurde: Wenn ein Mensch das in drei Sekunden erkennt, ohne es benennen zu können, dann gibt es dafür konkrete, zählbare Gründe. Und was konkret und zählbar ist, kann man abstellen.

Meine drei Anfängerfehler, damit du sie nicht wiederholst

Erstens: Ich habe Vorlagen genommen und die Texte ausgetauscht. Das Ergebnis war eine Seite, die aussah wie eine Vorlage, in der jemand die Texte ausgetauscht hat. Die Struktur war fremd, und mein Angebot musste sich hineinquetschen. Man merkt das. Man kann nur nicht sagen, woran es liegt.

Zweitens: Ich habe die Überschriften von der KI schreiben lassen und nicht nachgedacht. Ich bekam Sätze wie „Entfalte dein volles Potenzial“. Das klingt nach etwas. Es sagt nichts. Ein Satz wie „Veröffentliche ein Buch, ohne selbst ein Wort zu schreiben“ schlägt das an jedem einzelnen Tag, weil er ein Ergebnis benennt statt einer Stimmung.

Drittens: Ich habe alles mittig gesetzt. Jede Sektion zentriert, jede gleich hoch, jede gleich aufgebaut. Das Ergebnis war ein Text, der niemanden irgendwohin geführt hat. Eine gute Seite hat eine Spannungsachse, kein Gleichgewicht. Das wusste ich damals nicht, und niemand hat es mir gesagt, weil man es nur sieht, wenn man das Wort dafür hat.

Der erste kleine Erfolg

Also habe ich angefangen zu sammeln. Nicht Vorlagen. Verräter.

Jedes Mal, wenn eine Seite generiert aussah, habe ich notiert, woran genau. Nicht „wirkt billig“, sondern: drei gleich große Kacheln mit rundem Symbol obendrüber. Nicht „die Texte sind schwach“, sondern: diese sieben Füllwörter in Überschriften.

Nach einer Weile hatte ich eine Liste. Sie hatte 13 Einträge.

Und dann passierte das, was die ganze Sache erst wertvoll gemacht hat: Ich bin die Liste an einer fertigen Seite durchgegangen, habe die dreizehn Punkte abgestellt, und die Seite sah plötzlich aus wie von einem Menschen gebaut.

Dieselben Inhalte. Dieselbe Software. Dreizehn abgestellte Details.

Ein Vorher-Nachher kann ich dir nicht zeigen: Die Seiten, um die es hier geht, hatten kein Vorher. Was ich dir zeigen kann, ist das Nachher, und zwar jederzeit nachprüfbar. Die Seite, auf der du gerade liest, ist damit gebaut. Die Angebotsseite auch. Das ist der ehrlichste Beweis, den ich habe: Du stehst mittendrin.

Ab da habe ich nicht mehr gebastelt, sondern gebaut.

Was daraus geworden ist

Aus der Liste wurde ein Regelwerk mit 3.209 Wörtern. Es beschreibt nicht nur, was man lassen soll, sondern was man stattdessen tut: wie Abschnitte einen Rhythmus bekommen, wie Farben gesperrt werden, wie eine Zahl aussehen muss, damit man sie glaubt, welche Schriftarten so oft benutzt werden, dass sie nichts mehr über dich aussagen.

Aus dem Regelwerk wurde eine Bibliothek: 73 Bausteine in 30 Kategorien, alle gegen denselben Design-Token-Vertrag gebaut, damit sie in jeder Kombination zusammenpassen und nicht wie eine Collage wirken.

Aus der Bibliothek wurde ein Prüfsystem: 18 Punkte, die jede Seite bestehen muss, plus ein automatischer Durchlauf, der mechanisch findet, was das Auge überliest.

Und aus alledem wurde etwas, das ich vorher nicht erwartet hatte. Ich baue eine Seite heute in einem Bruchteil der Zeit, die ich früher gebraucht habe. Nicht, weil ich schneller tippe. Sondern weil ich nicht mehr rate.

Ich nenne dir hier bewusst keine Minutenzahl. Ich habe es nie sauber gestoppt, und eine geschätzte Zahl wäre genau die Sorte Angabe, gegen die diese Seite argumentiert. Was ich sagen kann: Der Teil, der früher Wochen gedauert hat, findet nicht mehr statt: Entwürfe, Schleifen, Abstimmung.

Ich habe schon einiges bauen lassen. Was hier anders ist: Ich muss nicht dreimal erklären, was ich meine. Es steht nach dem ersten Durchgang da.
Mike Hager
Mike HagerMehrfacher Bestsellerautor

Und jetzt zeige ich dir, wie du das auch machst. Schritt für Schritt, ohne Bullshit, und ohne dass du verstehen musst, was ein Design-Token ist.

Ich habe erwartet, dass ich hinterher alles umschreibe. Ich habe an zwei Stellen ein Wort geändert. Mehr nicht.
Jens Neubeck
Jens NeubeckSales Angles

Und so klingt es in Unternehmen

Zu diesem Siegel ein Wort, weil du es ab hier öfter siehst.

GEPRÜFT: SEITE LIVE heißt genau eine Sache und keine mehr: Die Seite dieser Person ist online, ich habe sie mir mit eigenen Augen angesehen, und sie hat die 18 Punkte bestanden.

Es heißt nicht, dass diese Person reich geworden ist. Es heißt nicht, dass es dir genauso gehen wird. Es ist ein niedriger Anspruch, ich weiß. Aber er ist überprüfbar, und überprüfbar ist mehr wert als beeindruckend.

Klingt gut. Warum macht es dann nicht jeder?

Wenn du Menschen fragst, warum ihre Seite nicht existiert oder nichts bringt, bekommst du immer dieselben vier Antworten:

„Ich habe keine Zeit.“

„Ich kann das nicht.“

„Ich weiß nicht, was drauf soll.“

„Ich habe es probiert, es sah nicht gut aus.“

Und jetzt kommt der Teil, den du vielleicht nicht erwartest: Das stimmt alles.

Du hast wirklich keine Zeit. Ein Werktag mit Kunden, Buchhaltung und Anfragen hat keine vier freien Stunden für Schriftarten. Du kannst es wirklich nicht, jedenfalls nicht in dem Sinne, in dem jemand ein Handwerk kann, der es gelernt hat. Du weißt wirklich nicht, was drauf soll, weil dir niemand je beigebracht hat, in welcher Reihenfolge eine Seite argumentiert. Und es sah wirklich nicht gut aus. Das habe ich selbst erlebt.

Keine dieser Antworten ist eine Ausrede. Es sind Beschreibungen.

Aber sie sind alle Symptome von etwas, das darunter liegt.

Die Regeln sind ungefähr zehn Jahre alt

So lange lauteten sie: Entweder du lernst es, oder du bezahlst jemanden, der es kann, oder du nimmst etwas Fertiges und lebst mit dem Kompromiss.

Alle drei Wege funktionieren bis heute, und keiner ist falsch. Eine gute Agentur liefert etwas, das ein Werkzeug nicht liefern kann: ein Gespräch mit einem Menschen, der deine Branche versteht, Strategie, Fotografie, Verantwortung. Ein Baukasten liefert etwas, das früher unmöglich war: eine Seite ohne jede technische Hürde. Beides hat seinen Platz, und beides hat Kunden, die zu Recht dort sind.

Nur ist seit ungefähr zwei Jahren ein vierter Weg dazugekommen. Über den weiß fast niemand Bescheid. Nicht weil er geheim wäre, sondern weil er neu ist und weil seine erste Version ein Problem hatte, das die Leute abgeschreckt hat.

Genau dieses Problem lösen wir hier.

Du kannst darüber jammern, dass Websites kompliziert sind. Oder du kannst dir ansehen, was sich verändert hat. Ich habe mich für das Zweite entschieden.

Die drei ratschläge, die mal richtig waren

Ich will hier niemandem ans Bein pinkeln. Die drei Ratschläge, die jetzt kommen, waren einmal gut. Sie stammen von Leuten, die wussten, wovon sie reden. Sie sind nur an einem Punkt gealtert, den man erst sieht, wenn man sie heute befolgt.

ALTER RAT: „Nimm eine fertige Vorlage und tausch die Texte aus.“

Das Versprechen: Du sparst dir das Gestalten. Profis haben die Vorlage gemacht, du füllst nur noch ein.

Warum das mal gestimmt hat: Weil es die schnellste Abkürzung war, die es gab. Zwischen „gar nichts“ und „Vorlage mit deinen Texten“ liegen Welten, und das war jahrelang der beste Deal der Branche.

Wo es hakt: Eine Vorlage ist eine Reihenfolge von Argumenten, die sich jemand für ein anderes Angebot ausgedacht hat. Dein Angebot ist aber nicht dieses Angebot. Also quetschst du deinen Coaching-Prozess in eine Sektion, die für Software-Funktionen gebaut wurde, und wunderst dich, warum sich der Text schief anfühlt.

Wenn es schiefgeht: Dann heißt es, du hast die falsche Vorlage genommen. Es gibt ja noch die andere, die bessere, für 79 Euro. Und die hat, das ist der eigentliche Witz, exakt dieselben drei Kacheln mit den runden Symbolen.

Alter Rat 1
Sechs verschiedene Vorlagen. Der Unterschied ist die Farbe.

ALTER RAT: „Erst der Content, dann die Seite.“

Das Versprechen: Substanz vor Optik. Erst weißt du, was du sagen willst, dann baust du das Gefäß dafür.

Warum das mal gestimmt hat: Weil Bauen teuer war. Wenn eine Seite dich vier Wochen und viertausend Euro kostet, willst du verdammt genau wissen, was draufkommt, bevor du anfängst. Bei diesen Kosten ist Vorarbeit reine Vernunft.

Wo es hakt: Auf einem leeren Blatt kann kein Mensch Website-Texte schreiben. Das ist keine Charakterschwäche, das ist die Aufgabe. Texte für eine Seite entstehen, wenn du siehst, wo sie hinsollen: dass hier sieben Wörter Platz haben, darunter zwei Sätze, und dass danach ein Beweis kommt. Die Struktur ist die halbe Textarbeit. Wer erst den Content will, wartet auf eine Klarheit, die überhaupt erst durch das Bauen entsteht.

Wenn es schiefgeht: Dann heißt es, du musst erst noch an deiner Positionierung arbeiten. Dann kaufst du einen Positionierungs-Workshop, und danach hast du eine Positionierung und immer noch keine Seite.

Und heute? Wenn Bauen Minuten kostet statt Wochen, kippt die Logik komplett. Dann baust du zuerst, siehst die Struktur und textest hinein. Die Reihenfolge hat sich umgedreht, weil sich der Preis umgedreht hat.

Alter Rat 2
Seit acht Monaten offen. Die Datei heißt „Website Texte NEU final v4“.

ALTER RAT: „Frag einfach die KI, die baut dir das.“

Das Versprechen: In fünf Minuten steht die Seite. Ist ja jetzt alles möglich.

Warum das stimmt: Weil es stimmt. Du bekommst wirklich in Minuten eine Seite. Technisch sauber, responsive, funktioniert auf dem Handy.

Wo es hakt: Du bekommst den Durchschnitt. Ein Modell, das auf Millionen Websites trainiert wurde, baut dir zwangsläufig die durchschnittliche Website. Und der Durchschnitt aller Websites ist genau das, was dein Besucher schon tausendmal gesehen hat. Deshalb erkennt er es in drei Sekunden, ohne benennen zu können, woran.

Wenn es schiefgeht: Dann heißt es, du hast schlecht geprompted. Du müsstest halt besser beschreiben, was du willst. Da ist tatsächlich etwas dran, nur ist es unfair formuliert. Denn du kannst nicht beschreiben, was du nicht benennen kannst. Und das Problem hat nun mal keinen Namen, den man kennt.

Noch nicht.

Alter Rat 3
Drei Werkzeuge, dieselbe Silhouette. Überschrift, drei Kacheln, ein Knopf.

Und was passiert, wenn du alle drei perfekt befolgst?

Du nimmst die gute Vorlage. Du schreibst vorher deine Texte. Du lässt die KI bauen.

Dann hast du am Ende eine Seite, die online ist, technisch funktioniert, auf dem Handy gut aussieht, schnell lädt und keinen einzigen kaputten Link hat.

Und niemand schreibt dir.

Nicht weil die Seite schlecht ist. Sondern weil sie austauschbar ist. Sie erzählt niemandem, warum ausgerechnet du. Sie sieht aus wie das, was man eben so hat, und deshalb wird sie behandelt wie das, was man eben so hat.

Das ist der bittere Teil: Selbst wenn du mit diesen Ratschlägen gewinnst, verlierst du.

Technisch einwandfrei. Links die Seite, rechts das Postfach.

Und dann kommt die Kette, die viele Menschen jahrelang festhält. Durchschnittlicher Rat führt zu durchschnittlichem Ergebnis. Durchschnittliches Ergebnis führt zu dem Verdacht, dass man selbst das Problem ist. Und dieser Verdacht führt dazu, dass man beim nächsten Mal noch länger überlegt, bevor man anfängt.

Bis man irgendwann gar nicht mehr anfängt, sondern nur noch recherchiert.

Ich nenne sie die 13 Verräter

Das Problem hat einen Namen. Ich habe ihn ihm gegeben, weil es keinen gab.

Auf dem Angebot hast du sie als nummerierte Marker auf einer Beispielseite gesehen. Hier stehen sie einzeln.

Es sind dreizehn konkrete Gestaltungsdetails. Jedes einzelne davon ist harmlos. Alle zusammen sind der Grund, warum ein Mensch in drei Sekunden sagt: „Ach, so eine KI-Seite.“

  1. Gleiche Kacheln überall. Drei nebeneinander, Symbol oben, Titel, zwei Zeilen Text. In jeder Sektion dasselbe Muster.
  2. Füllwörter in Überschriften. Entfalte, ermögliche, revolutioniere, nahtlos, hebe auf das nächste Level.
  3. Runde Zahlen. 100+ Kunden, 50+ Projekte, 10+ Jahre. Echte Zahlen sind krumm.
  4. Symbole, die nichts bedeuten. Ein Blitz auf allem, weil ein Blitz immer geht.
  5. Emoji als Gestaltungsmittel. Eine Rakete in der Überschrift.
  6. Alles zentriert, alles symmetrisch. Kein Blick wird geführt, weil es nichts zu führen gibt.
  7. Flach auf flach. Glatte Kacheln auf glattem Hintergrund, keine einzige Stelle, die sich anfassbar anfühlt.
  8. Der Gedankenstrich. Der lange Strich mitten im Satz. Der auffälligste sprachliche Fingerabdruck eines Sprachmodells, und fast niemand weiß das.
  9. Nummerierte Meta-Labels. „01 / Leistungen“, „Schritt 1 von 3“, „SEKTION 04“.
  10. Falsche Programmoberflächen. Nachgebaute Dashboards und Terminals aus Rechtecken, die so tun, als wären sie ein Screenshot.
  11. Deko-Klischees. „Nach unten scrollen“, die Uhrzeit einer Stadt mit Wetteranzeige, senkrecht gedrehte Schrift.
  12. Handwerker-Pose in den Texten. „Leise geschätzt von“, „Notizen aus der Werkstatt“, bescheiden klingende Sätze, die es nicht sind.
  13. Bunte Punkte ohne Bedeutung. Ein grüner Punkt vor jedem Menüeintrag, der überhaupt nichts anzeigt.

Du erkennst die 13 Verräter daran, dass dir eine Seite gefällt, bis du sie zwanzig Sekunden anschaust, und danach nicht mehr sagen könntest, wem sie gehört.

Ein Test, den du sofort machen kannst: Diese Seite hier ist lang. Es steht kein einziger Gedankenstrich darin. Keine Rakete. Keine runde Zahl, die ich nicht belegen kann. Kein „01 / Kapitel“. Such danach. Wenn du einen findest, schreib mir, dann ist er ein Fehler.

Und jetzt der wichtigste Satz dieses Abschnitts: Das ist nicht dein Fehler.

Du hast diese dreizehn Dinge nicht ausgewählt. Niemand wählt sie aus. Sie sind der Weg des geringsten Widerstands, und ein Werkzeug, das dir helfen will, wird dir immer den Weg des geringsten Widerstands anbieten.

Es ist völlig egal, wie viele Tutorials du noch schaust, solange dir niemand sagt, wonach du überhaupt suchen sollst. Man kann Fehler nicht abstellen, für die man kein Wort hat.

Warum dieser look überlebt

Hier ist die Sache, die mich am längsten beschäftigt hat: Niemand baut die 13 Verräter absichtlich.

Es gibt keine Firma, die beschlossen hat, dass alle Seiten drei Kacheln mit runden Symbolen haben sollen. Es gibt keinen Kurs, der Füllwörter empfiehlt. Kein Mensch wacht morgens auf und denkt: heute setze ich alles mittig.

Die Verräter entstehen aus einem Mechanismus, der völlig harmlos aussieht.

Ein Modell, das Websites bauen soll, hat sehr viele Websites gesehen. Wenn du ihm sagst „bau mir eine Seite“, gibt es dir das, was am häufigsten vorkam. Das ist keine Fehlfunktion. Das ist der Zweck. Es soll ja treffen, was du meinst.

Nur ist „das, was am häufigsten vorkam“ eine andere Formulierung für den Durchschnitt aller Websites. Und der Durchschnitt aller Websites ist per Definition das, was dein Besucher schon kennt.

Wer eine Strategie perfekt ausführt, die zum Durchschnitt führt, landet zuverlässig im Durchschnitt.

Stell dir vor, jemand will besonders gut kochen und benutzt dafür ausschließlich die Zutaten, die in jeder Küche Deutschlands stehen. Er kocht sauber. Er macht keine Fehler. Und trotzdem wird niemand am Tisch sagen: das habe ich so noch nie gegessen.

Wenn er sich beschwert, sagt man ihm, er solle sich mehr anstrengen. Also kocht er dasselbe nochmal, nur konzentrierter.

Genau das passiert gerade bei Websites, tausendfach, jeden Tag. Menschen bauen mit sehr guten Werkzeugen sehr korrekte Seiten und wundern sich, dass niemand darauf reagiert. Dann bauen sie sie nochmal, sorgfältiger.

Und die Werkzeuge werden das nicht von allein lösen. Nicht weil sie schlecht wären, sondern weil „durchschnittlich“ für ein Werkzeug kein Fehler ist. Es ist ein Treffer. Ein Modell, das dir absichtlich etwas Ungewöhnliches baut, würde als kaputt gelten.

Der Ausweg ist deshalb auch keine bessere Software. Der Ausweg ist eine Liste dessen, was man abstellen muss, und die muss von einem Menschen kommen, der auf sehr viele Seiten sehr lange draufgeschaut hat. Danach kann man sie einem Werkzeug beibringen. In dieser Reihenfolge.

Es gibt einen besseren Weg. Er ist unspektakulärer, als du hoffst, und wirksamer, als du denkst.

Sauber gekocht, keine Fehler, und trotzdem sagt niemand: das hatte ich so noch nie.
Sauber gekocht, keine Fehler, und trotzdem sagt niemand: das hatte ich so noch nie.

Wie aus einer liste ein werkzeug wurde

Es gibt ein Prinzip, das mir bei jeder Sache im Leben Zeit gespart hat, und das ich trotzdem immer wieder vergesse:

Wenn du ein anderes Ergebnis willst, frag Leute, die dieses Ergebnis schon haben.

Klingt banal. Ist es auch. Und trotzdem fragen die meisten Menschen zu ihrer Website ausgerechnet die Leute, die selbst keine gute haben. Man fragt im Bekanntenkreis. Man fragt in einer Gruppe. Man fragt Leute, die genauso feststecken, nur netter formuliert.

Ich habe irgendwann angefangen, ausschließlich Seiten anzuschauen, die funktionieren. Nicht Seiten, die schön sind. Seiten, bei denen ich das Gefühl hatte: hier würde ich kaufen.

Und da fiel mir eine Gruppe auf, über die selten jemand spricht. Es sind nicht die großen Marken mit Designabteilung. Es sind Einzelpersonen und kleine Teams, deren Seiten drei Dinge gemeinsam haben:

Über diese Gruppe berichtet niemand, weil daran nichts spektakulär ist. Man kann daraus keine Schlagzeile machen. „Beraterin hat eine Seite, die man versteht“ verkauft kein Magazin.

Hier ist meine eigene Entwicklung in vier Phasen. Jede Phase hat eine Zahl, und jede Zahl kannst du nach dem Kauf im Werkzeug nachzählen.

Phase 1: Ich wusste gar nichts. Ich habe Seiten gebaut, sie sahen alle gleich aus, und ich konnte nicht sagen, warum. Dauer dieser Phase: länger, als ich zugeben will.

Phase 2: Ich habe angefangen zu zählen. Statt zu urteilen, habe ich notiert. Jedes Detail, das ich auf mehreren generierten Seiten wiedergefunden habe, kam auf die Liste. Am Ende standen 13 darauf. Das war der erste echte Fortschritt, und er hat nichts gekostet außer Aufmerksamkeit.

Phase 3: Aus der Liste wurde ein Regelwerk. Denn eine Verbotsliste allein hilft niemandem. Wenn man dir sagt, du sollst nicht alles zentrieren, weißt du immer noch nicht, was du stattdessen tun sollst. Also habe ich zu jedem Verräter das Gegenteil aufgeschrieben: wie man Abschnitte im Rhythmus wechselt, wie man Farben sperrt, wie eine Zahl aussehen muss, damit man sie glaubt, welche Schriften so verbraucht sind, dass sie nichts mehr sagen. Am Ende: 3.209 Wörter in neun Kapiteln.

Phase 4: Aus dem Regelwerk wurde ein Agent. Regeln, die man befolgen muss, befolgt niemand. Regeln, die eingebaut sind, befolgt jeder. Also habe ich 73 Bausteine in 30 Kategorien gebaut, jede gegen denselben Token-Vertrag, damit sie in jeder Kombination zusammenpassen. Dazu 10 Farbwelten, einen Planer für 5 Seitentypen, 8 Bauskripte und am Ende die Kontrolle: 18 Punkte, die jede Seite bestehen muss, plus ein automatischer Durchlauf, der Kontrastprobleme, Standardschriften und Werbefloskeln mechanisch meldet.

13Verräter notiert3.209Wörter Regelwerk73Bausteine gebaut18Prüfpunkte
Vier Phasen. Jede Zahl kannst du nach dem Kauf im Werkzeug nachzählen.

Und das Ergebnis ist nicht, dass ich jetzt schöner gestalte. Das Ergebnis ist, dass ich nicht mehr rate. Raten ist das, was Zeit kostet. Nicht das Tippen.

Ich bin dankbar dafür, dass mir beim ersten Mal jemand so gnadenlos ehrlich gesagt hat, was er sieht. Ich bin dankbar dafür, dass ich stur genug war, statt einer neuen Vorlage eine Liste zu machen. Und ich bin dankbar dafür, dass sich das Ganze am Ende in etwas verwandelt hat, das ich weitergeben kann, statt es im Kopf zu behalten.

Und ich bin damit nicht allein.

Das war der Teil über das Werkzeug. Wenn dir das reicht: hier entlang.

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Zum Angebot für 49 €

Welcher dieser sechs sätze hält dich fest?

Jetzt wird es unangenehm, aber auf die gute Art.

Bis hierher haben wir über etwas geredet, das außerhalb von dir liegt: ein Look, ein Mechanismus, ein Werkzeug. Das war der einfache Teil.

Der schwierigere Teil ist, dass die meisten Menschen ihre Seite auch dann nicht bauen, wenn man ihnen das perfekte Werkzeug in die Hand drückt. Ich weiß das, weil ich es selbst getan habe und weil ich es bei fast jedem sehe.

Der Grund sind Sätze. Ganz kurze Sätze, die du zu dir selbst sagst, so beiläufig, dass sie dir gar nicht mehr auffallen. Sie klingen nicht nach Angst. Sie klingen nach Vernunft.

ICH NENNE SIE DIE LEISEN SÄTZE.

Sie sind leise, weil sie nie schreien. Sie sagen nie „du kannst das nicht“. Sie sagen „jetzt gerade ist ungünstig“, und damit gewinnen sie.

Hier sind die sechs, die ich am häufigsten höre. Lies sie langsam. Einer davon gehört dir.

SATZ 1: „Ich kann nicht programmieren.“

Dieser Satz fühlt sich an wie eine Tatsache, und er ist ja auch eine. Nur beantwortet er eine Frage, die niemand gestellt hat. Du willst kein Programmierer werden, du willst eine Seite haben. Das sind zwei verschiedene Dinge, so wie Auto fahren und Motor bauen. Was hinter dem Satz steckt, ist meistens etwas anderes: die Sorge, dass du an einer Stelle steckenbleibst, an der du nicht einmal die Frage formulieren kannst, um Hilfe zu holen. Diese Sorge ist berechtigt. Sie ist mir selbst passiert. Aber sie hat nichts mit Programmieren zu tun, sondern damit, ob dich jemand durch genau diese Stelle durchführt.

SATZ 2: „Ich weiß nicht, wie die Seite aussehen soll.“

Du hast dir zwanzig Seiten angesehen, die dir gefallen. Du könntest keine einzige davon beschreiben. Wenn dich jemand fragt, welchen Stil du willst, sagst du „clean, modern, hochwertig“, und du hörst selbst, dass das nichts bedeutet. Das ist kein Mangel an Geschmack. Geschmack hast du, sonst hätten dir die zwanzig Seiten nicht gefallen. Was dir fehlt, ist Vokabular. Du kannst erkennen, was gut ist, aber nicht benennen, warum. Und weil du es nicht benennen kannst, kannst du es nicht bestellen. Genau dafür gibt es die 13 Verräter: Sie sind das fehlende Vokabular, nur von der anderen Seite her.

SATZ 3: „Ich weiß nicht, was da draufstehen soll.“

Das ist der häufigste und der ehrlichste. Du sitzt vor einem leeren Feld und sollst in sieben Wörtern sagen, was du machst. Du machst aber elf Dinge, und alle hängen zusammen. Also schreibst du etwas Allgemeines hin, weil das Allgemeine wenigstens nicht falsch ist, und merkst beim Lesen, dass es auch nicht richtig ist. Danach machst du den Tab zu. Der Fehler steckt nicht in deinem Kopf, sondern in der Reihenfolge: Auf einem leeren Blatt schreibt niemand gute Website-Texte. In einer fertigen Struktur, in der du siehst, dass hier sieben Wörter hingehören und darunter zwei Sätze und danach ein Beweis, schreibt es sich plötzlich fast von allein.

SATZ 4: „Ich fange an, wenn mein Angebot fertig ist.“

Der klügste der sechs Sätze und deshalb der gefährlichste. Er hat recht: Es ist unsinnig, eine Seite für ein Angebot zu bauen, das sich noch ändert. Nur ändert sich dein Angebot immer. Es hat sich in den letzten zwei Jahren geändert, und es wird sich in den nächsten zwei Jahren ändern. Wenn Fertigkeit die Bedingung ist, ist die Bedingung nie erfüllt. Der wahre Kern darunter ist meistens: Solange die Seite nicht existiert, muss ich mich nicht festlegen. Eine Seite zwingt zu einem Satz. Das ist ihr Wert und ihr Preis. Der Unterschied ist nur: Wenn eine Änderung dich vierzig Sekunden kostet statt einer Agenturrechnung, verliert dieser Satz seine Grundlage.

SATZ 5: „Es sieht am Ende doch wieder aus wie von der Stange.“

Wenn du diesen Satz denkst, hast du es schon versucht. Du hast das Ergebnis gesehen, und du hattest recht. Das ist der Satz, den ich am ernstesten nehme, weil er nicht aus Angst kommt, sondern aus Erfahrung. Er ist keine Blockade, er ist ein Befund. Die gute Nachricht ist, dass dieser Befund einen Namen hat und dreizehn Einträge lang ist. Was du erlebt hast, war kein Pech und kein mangelndes Talent. Es waren die Verräter, und die kann man abstellen.

SATZ 6: „Ich habe schon dreimal angefangen.“

Der teuerste. Denn beim vierten Mal geht es nicht mehr um die Seite, sondern um dich. Jeder abgebrochene Versuch hinterlässt eine kleine Notiz im Kopf: Ich bin jemand, der Websites nicht fertigkriegt. Und diese Notiz ist der eigentliche Grund, warum du zögerst. Nicht die Arbeit. Die Aussicht, dieselbe Notiz nochmal zu schreiben. Deshalb ist die wichtigste Eigenschaft eines Werkzeugs an dieser Stelle nicht Leistungsfähigkeit, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass du damit fertig wirst.

Ich kenne jeden einzelnen dieser Sätze

Nicht aus Beobachtung. Aus erster Hand. Ich hatte alle sechs, teilweise gleichzeitig, und Satz 6 hatte ich am längsten.

Und jetzt der Teil, der wichtig ist: Diese Sätze sind nicht falsch. Ich werde dir nicht erzählen, dass du nur positiv denken musst. Die leisen Sätze beschreiben echte Hindernisse, und wer sie wegredet, hat sie nie gehabt.

Aber sie haben eine Eigenschaft, die man ausnutzen kann: Kein einziger von ihnen lässt sich mit Information auflösen.

Du kannst gegen Satz 3 nicht anlesen. Du wirst durch das zwölfte Video über Website-Texte nicht plötzlich wissen, was auf deine Seite gehört. Diese Sätze lösen sich ausschließlich dadurch auf, dass du einmal ein fertiges Ergebnis vor dir siehst, das deins ist.

Danach sind sie weg. Nicht überwunden, nicht bearbeitet. Einfach nicht mehr zuständig.

Den ersten Schritt hast du gerade gemacht: Du weißt jetzt, welcher Satz deiner ist. Der zweite Schritt ist, ihn arbeitslos zu machen.

Vorher noch kurz eine Rechnung.

Was eine seite, die arbeitet, eigentlich wert ist

Fangen wir ganz klein an. So klein, dass es fast albern wirkt.

Eine zusätzliche Anfrage im Monat.

Nicht zehn. Nicht „voll ausgebucht“. Eine. Ein Mensch, der auf deine Seite kommt, versteht, was du machst, und dir schreibt.

Was ist so eine Anfrage bei dir wert? Wenn du Coaching machst, vielleicht ein Erstgespräch, aus dem in einem von drei Fällen ein Paket wird. Wenn du berätst, vielleicht ein Tagessatz. Wenn du Trainings gibst, vielleicht ein Termin, der wiederkommt.

Rechne den Wert einmal ehrlich aus. Nicht optimistisch. Ehrlich. Und dann rechne, was passiert, wenn das nicht einmalig ist, sondern jeden Monat, zwei Jahre lang.

Was würdest du mit einer verlässlichen zusätzlichen Anfrage pro Monat tun?

Was ist eine Seite, die arbeitet, bei dir wert?

× ×
18.000 €

Voreinstellungen bewusst vorsichtig. Trag deine echten Zahlen ein. Kommt etwas heraus, das dich nicht überzeugt, ist das ein legitimes Ergebnis.

Bevor du denkst, dass hier jemand mit Zahlen wedelt: Der Rechner rechnet nichts vor, was ich dir versprechen könnte. Er rechnet aus, was deine Zahlen ergeben, wenn du sie einsetzt. Wenn dabei etwas herauskommt, das dich nicht überzeugt, ist das ein völlig legitimes Ergebnis, und dann solltest du nicht kaufen.

Der Punkt ist ein anderer, und er ist unromantisch: Eine Website ist eine der wenigen Anschaffungen in einem kleinen Geschäft, die einmal Arbeit macht und danach jeden Tag weiterläuft. Sie schläft nicht, sie wird nicht krank, sie hat keinen schlechten Tag und sie verlangt keinen Anteil.

Drei dinge, die das hier angenehm machen

DU KANNST MIT EINER EINZIGEN SEITE ANFANGEN

Du brauchst kein Projekt. Keine Struktur aus fünf Unterseiten, kein Blog-Konzept, keine Content-Strategie. Du brauchst eine Seite, auf der steht, was du machst, für wen, was es kostet und wie man dich erreicht.

Das ist die kleinste Version einer Seite, die arbeitet. Alles andere kann später kommen und kommt bei den meisten Leuten nie, ohne dass es ihnen schadet.

DU BAUST IN DEINEM TEMPO

Manche bauen an einem Nachmittag und stellen abends online. Manche brauchen zwei Wochenenden, weil sie zwischendurch ihre Texte nochmal umschreiben. Beides ist in Ordnung, und beides führt zum selben Ergebnis, weil die Prüfung am Ende dieselbe ist.

Es gibt hier keine Kohorte, die dir davonläuft, und keinen Kalender, der dich hetzt. Das Tempo-Versprechen der Marke bezieht sich auf das Werkzeug, nicht auf dich.

DU BESITZT, WAS DABEI RAUSKOMMT

Das ist der Punkt, den die meisten erst später zu schätzen wissen.

Was am Ende entsteht, ist eine in sich geschlossene Seite: eine HTML-Datei und ein Ordner mit Bildern. Kein Konto, an das sie gebunden ist. Keine monatliche Gebühr, ohne die sie verschwindet. Kein System, aus dem du sie nicht mehr herausbekommst.

Du kannst sie auf einen Stick ziehen. Du kannst sie in fünf Jahren nochmal anfassen. Du kannst den Anbieter wechseln, ohne von vorn anzufangen. Und wenn du den Preis auf deiner Angebotsseite ändern willst, änderst du eine Zahl und stellst sie neu online.

Das klingt nach einem technischen Detail. Es ist in Wahrheit der Unterschied zwischen etwas mieten und etwas besitzen.

index.html58 KBassetsOrdner2 Objekte
Das ist die ganze Seite. Eine Datei und ein Ordner mit Bildern.

Woher hattest du eigentlich deinen preis?

Ich will dir etwas erzählen, das mit Websites erst auf den zweiten Blick zu tun hat.

2018 stand ich in den USA auf einer Bühne und bekam eine Auszeichnung für den ersten Millionenumsatz über einen Funnel, als einer der ersten Deutschen überhaupt. Ich war so stolz, dass es mir heute fast peinlich ist.

Der Moment, um den es geht, kam danach. Ich saß an einem Tisch mit Leuten, die dasselbe machten wie ich, und einer fragte beiläufig, was ich denn so nehme. Ich nannte meinen Preis. Es entstand diese kurze Pause, die dir sagt, dass du gerade etwas Falsches gesagt hast. Dann sagte er: „Und das nimmst du für die Arbeit, die du mir eben beschrieben hast?“

Ich hatte jahrelang für andere Leute Maschinen gebaut, die Geld druckten. Ich war Geschäftsführer einer Firma mit sechsstelligen Umsätzen und habe mir 700 € im Monat ausgezahlt. Auf die Anteile hatte ich freiwillig verzichtet. Freiwillig.

Was sich an diesem Tisch geändert hat, war keine Preisliste. Es war die Reihenfolge. Ich hatte immer geglaubt, ich müsste erst gut genug wirken, um mehr verlangen zu dürfen. Tatsächlich war ich längst gut genug. Nur sah nichts an meiner Außendarstellung danach aus. Meine eigenen Seiten waren das Schlechteste, was ich je gebaut hatte, weil ich sie nebenbei machte.

Deshalb steht dieser Block auf einer Seite über Websites. Deine Außendarstellung setzt die Obergrenze für das, was du dir selbst zu verlangen traust. Nicht für das, was der Markt zahlen würde. Sondern für das, was du dich traust.

Award-Verleihung 2018 in den USA
2018. Die Auszeichnung war schön. Der Satz am Tisch danach war teurer und wertvoller.

Was mich an solchen Geschichten jedes Mal umhaut, ist nicht die Zahl. Es ist die Frage dahinter.

Woher hattest du eigentlich deinen alten Preis?

Fast niemand kann das beantworten. Der Preis stammt meistens von damals, als man angefangen hat und noch unsicher war. Er wurde nie neu verhandelt, sondern nur mitgeschleppt. Und er passt zu einer Version von dir, die es seit drei Jahren nicht mehr gibt.

Dasselbe gilt für fast alles, was wir uns zutrauen. Wir haben irgendwann eine Zahl festgelegt, und danach haben wir nur noch innerhalb dieser Zahl gedacht.

Und jetzt der Zusammenhang mit deiner Seite, unangenehm direkt: Deine Außendarstellung setzt die Obergrenze für das, was du dich zu verlangen traust.

Nicht weil Kunden oberflächlich wären. Sondern weil du selbst der erste Besucher deiner Seite bist. Du schaust sie an, bevor irgendjemand anders sie anschaut. Und wenn du beim Anschauen denkst „das ist okay, aber“, dann trägst du dieses „aber“ mit ins nächste Verkaufsgespräch. Es steht dann nicht auf der Seite. Es steht in deiner Stimme.

Menschen, die ihre eigene Seite mögen, reden anders über ihre Arbeit. Das ist keine Esoterik, das kannst du an dir selbst beobachten.

Also, drei Fragen, und dann lasse ich dich in Ruhe:

Was würdest du verlangen, wenn du dich für deine Außendarstellung nicht ein kleines bisschen entschuldigen müsstest?

Welchen Kunden hättest du im letzten Jahr bekommen, wenn dein Link etwas gezeigt hätte, statt etwas zu versprechen?

Und wie lange willst du das noch herausfinden, indem du es nicht tust?

Startseite von Semco CareSemco CareStartseite von panitecpanitecStartseite von Chifinity EliteChifinity EliteStartseite von FilialTecFilialTecStartseite von Webinar MasterclassWebinar MasterclassStartseite von Stephy BeckStephy Beck

Sechs echte Seiten, sechs Branchen, mit demselben Agenten gebaut.

Brutale wahrheit: dir fehlt kein weiteres tutorial

Wir müssen kurz ehrlich sein miteinander.

Du hast in den letzten zwölf Monaten mehr über Websites gelesen, als du glaubst. Ein paar Videos. Ein paar Threads. Vielleicht ein Webinar, aus dem du nach zwanzig Minuten raus bist. Und wahrscheinlich hast du irgendwann mit einer KI herumprobiert und ein Ergebnis bekommen, das dich nicht überzeugt hat.

Immer wenn ein Impuls kam, kam derselbe Gedanke: Ich müsste mich erst nochmal richtig einlesen.

Also machen wir einen Test. Ich gebe dir hypothetisch das perfekte Werkzeug. Kostenlos, sofort, keine Bedingungen. Wüsstest du, was zu tun ist?

Wüsstest du, welche Abschnitte deine Seite braucht und in welcher Reihenfolge sie argumentieren?

Wüsstest du, was in die oberen sieben Wörter gehört, die über alles andere entscheiden?

Wüsstest du, woran du erkennst, dass dein Entwurf generisch geworden ist, bevor jemand anders es dir sagt?

Wüsstest du, wohin die Seite zeigt, wenn jemand ganz unten angekommen ist und überzeugt ist?

Wenn du bei einer dieser Fragen gezögert hast, dann war Information nie dein Engpass. Sonst hättest du längst.

Und genau da sitzen die leisen Sätze. Sie tarnen sich als Wissenslücke, weil eine Wissenslücke sich anständig anfühlt. Man kann sie recherchieren. Man muss nichts riskieren.

Es ist wie mit dem Abnehmen. Es gibt kostenlose Trainingspläne, kostenlose Ernährungspläne, und im Grunde weiß jeder Mensch, was zu tun wäre. Trotzdem schaffen es wenige. Nicht wegen fehlender Information. Wegen fehlender Struktur, fehlender Reihenfolge und fehlender Rückmeldung, ob man es richtig macht.

Wenn Information allein reichen würde, hätte niemand von uns ein Problem.

Es gibt nur eine einzige Sache, die an dieser Stelle wirklich zählt.

Wo steht deine seite in zwölf monaten?

In zwölf Monaten ist ein Jahr vergangen. Das passiert auf jeden Fall, unabhängig davon, was du entscheidest.

Die einzige offene Frage ist, ob du in zwölf Monaten immer noch „die ist gerade im Aufbau“ sagst.

Und ich will etwas geraderücken: Warten ist auch eine Entscheidung. Es fühlt sich nur nicht so an, weil man dabei nichts unterschreibt. Aber wer sich entscheidet, in einem Jahr nochmal drüber nachzudenken, hat sich für das Jahr dazwischen entschieden.

Wenn du willst, dass sich etwas ändert, gibt es drei Dinge zu tun, und keins davon ist kompliziert:

Entscheide dich. Nicht für mein Produkt. Für einen Weg. Egal welchen.

Hör auf, dem Durchschnittsrat zu folgen. Der Rat, der dir überall entgegenkommt, führt zuverlässig zum Ergebnis, das überall zu sehen ist.

Und hör auf, es allein herauszufinden.

Beim letzten Punkt lohnt sich ein Blick auf Leute, die in ihrem Fach an der Spitze stehen.

Jeder Spitzensportler hat einen Trainer. Nicht nur die auf Platz vierzig. Auch die Nummer eins der Welt hat jemanden am Rand stehen, der ihr sagt, was sie selbst nicht sehen kann. Sänger haben Gesangslehrer, obwohl sie Arenen füllen. Schauspieler haben Coaches, obwohl sie Preise gewonnen haben. Vorstände haben Berater.

Es ist eigentlich absurd: Ausgerechnet die Menschen, die am besten sind, arbeiten am seltensten allein. Und ausgerechnet wir, die wir gerade erst anfangen, versuchen es zu zweit mit einem YouTube-Tab.

Der Grund ist nicht Talent. Der Grund ist, dass niemand seinen eigenen blinden Fleck sehen kann. Genau dafür ist eine Außenperspektive da.

Was so eine Außenperspektive für deine Seite leisten müsste, ist ziemlich genau beschreibbar:

Genau darum geht es hier.

Die Besten arbeiten am seltensten allein.Die Besten arbeiten am seltensten allein.Die Besten arbeiten am seltensten allein.

Die Besten arbeiten am seltensten allein.

Ich stelle vor: magic-page-ki

Der Agent plus der Minikurs

Magic-Page-KI besteht aus zwei Teilen, die zusammengehören:

Der Agent. Das Werkzeug selbst. Du installierst es einmal, danach startest du es mit einem Befehl und wirst durch ein kurzes, freundliches Gespräch geführt. Am Ende hast du eine fertige, in sich geschlossene Seite in deinen Farben, mit echten Bildern, geprüft gegen 18 Punkte.

Der Minikurs. Sechs Baupläne, die dir das Handwerk dahinter beibringen, damit du beim zweiten Mal nicht mehr fragen musst: Einrichtung, Architektur, Design, Copywriting, Hosting, Funnel.

Der Agent baut. Der Kurs sorgt dafür, dass du verstehst, was gebaut wurde. Beides einzeln wäre die Hälfte wert.

Magic-Page-KI ist der einzige Website-Agent, der mit 73 gestalteten Bausteinen, 13 benannten Verrätern und 18 Prüfpunkten dafür sorgt, dass eine in Minuten gebaute Seite nicht wie eine in Minuten gebaute Seite aussieht.

Diesen Satz liest du auf dieser Seite noch einmal. Nicht weil ich ihn schön finde, sondern weil er das Einzige ist, was ich in dieser Form behaupten kann.

Nicht nur Seiten. Ganze Funnel.

Das ist der Teil, den die meisten Werkzeuge weglassen, und der Grund, warum viele schöne Seiten trotzdem nichts bringen.

Der komplette Weg, nicht nur das Bauen:

Und weil ich dir versprochen habe, dass ich dir nichts verspreche: Das macht dich nicht über Nacht ausgebucht. Es macht aus deiner Seite eine Seite, die arbeitet: fertig, gut und deins. Was du danach damit anstellst, entscheidest du.

Wie ist das anders als die anderen wege?

Die kurze Antwort: Es wird geprüft.

Alles andere gibt es woanders auch. Bausteine gibt es überall. KI, die Seiten baut, gibt es überall. Was es meines Wissens nirgends gibt, ist eine benannte Liste dessen, was eine Seite generisch macht, plus eine Kontrolle, die das mechanisch abfängt, bevor du die Seite überhaupt zu sehen bekommst.

Acht Dinge, die hier anders laufen

73 echte Bausteine
Gestaltete Sektionen, die jemand von Hand gebaut und geprüft hat. Keine Bausteine, die im Moment des Bauens erfunden werden.
Ein Token-Vertrag
Alle Bausteine sprechen dieselbe Sprache für Farben, Abstände und Schriften. Deshalb sieht eine Mischung aus sechs Abschnitten aus wie eine Seite und nicht wie eine Collage.
Die 13 Verräter
Namentlich benannt, jeder mit der Alternative daneben. Du bekommst das Vokabular, das dir bisher gefehlt hat.
Der 18-Punkte-Check
Läuft vor jeder Auslieferung. Fällt ein Punkt durch, wird die Seite korrigiert, nicht gezeigt.
Der automatische Durchlauf
Findet mechanisch, was das Auge überliest: zu geringe Kontraste, überstrapazierte Standardschriften, zu kleine Bedientexte, Werbefloskeln.
Farben aus deinem Logo
Statt Raten wird die Palette aus deinem Logo gelesen.
Eine Datei, die dir gehört
Eine in sich geschlossene Seite. Kein Konto, keine Miete, kein Weg zurück, den es nicht gibt.
Der Weg bis online
Kein „und dann lädst du das irgendwo hoch“. Online stellen ist Teil des Wegs, kostenlos, mit deiner Domain.

Der ehrliche Vergleich mit den anderen Wegen

Ich halte nichts davon, andere Wege schlechtzumachen, um meinen gut aussehen zu lassen. Also der nüchterne Vergleich, inklusive der Punkte, an denen die anderen besser sind.

Agentur. Was eine gute Agentur liefert, kann kein Werkzeug: ein Gespräch mit einem Menschen, der deine Branche kennt, echte Fotografie, Markenstrategie, und jemanden, der die Verantwortung trägt, wenn etwas schiefgeht. Wenn du das brauchst und es dir leisten kannst, ist die Agentur der bessere Weg, und ich sage das ohne Ironie. Was sie nicht liefert: Tempo und Unabhängigkeit. Eine Preisänderung ist eine E-Mail und eine Wartezeit. Ein Relaunch ist ein Projekt. Und die Rechnung liegt typischerweise im vierstelligen Bereich, oft deutlich darüber.

Baukasten. Ein Baukasten hat etwas möglich gemacht, was vorher unmöglich war: eine Seite ohne jede technische Hürde. Die Bedienung ist bis heute das Angenehmste am Markt, und für viele Menschen ist das genau richtig. Was er nicht löst: Er gibt dir eine Vorlage und lässt dich mit der Gestaltung allein. Die Verräter baut er nicht ab, weil er sie nicht kennt. Und die Seite lebt in einem Konto, das monatlich kostet.

Allein mit einer allgemeinen KI. Kostet fast nichts und geht sehr schnell. Genau darüber haben wir oben gesprochen: Du bekommst den Durchschnitt, und du hast kein Vokabular, um ihn zu korrigieren.

Und hier? 49 Euro einmalig, das Ergebnis gehört dir als Datei, die Verräter sind benannt und werden abgestellt, geprüft wird automatisch und von Hand. Dafür bekommst du keinen Menschen, der deine Branche versteht, keine Fotografie und keine Markenstrategie. Das ist der Tausch. Er lohnt sich für die meisten Solo-Selbstständigen, und er lohnt sich nicht für jeden.

Drei Dinge, die Magic-Page-KI ausdrücklich nicht ist

Kein E-Book über Webdesign. Ich habe selbst zwei gekauft. Sie waren gut. Sie liegen in einem Ordner, und meine Seite sah danach genauso aus wie vorher. Ein Text, der beschreibt, wie gute Gestaltung funktioniert, produziert keine gute Gestaltung. Er produziert Verständnis, und Verständnis ist nicht das, was dir fehlt.

Kein Kurs über ein Werkzeug. Du lernst hier nicht, welche Schaltfläche in welchem Menü sitzt. Solche Kurse veralten in dem Moment, in dem der Anbieter das Menü umbaut. Was du hier lernst, gilt für jede Seite, die du jemals baust.

Keine weitere Vorlagensammlung. Du hast wahrscheinlich schon welche. Sie liegen im Download-Ordner, unausgepackt, weil zwischen „Vorlage besitzen“ und „Seite haben“ die ganze Arbeit liegt. Genau diese Arbeit ist hier das Produkt.

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Acht Seiten quer durch die Branchen. Pflege, Filialtechnik, Coaching, Food und Retail, Online-Kurs, Personenmarke, zwei Funnel.

Ab hier geht es ins Detail. Wenn du genug gesehen hast: hier entlang.

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Die baupläne

Ich habe lange überlegt, in welcher Form der Kurs kommen soll.

Die naheliegende Form wäre eine Videoliste gewesen. Vierzig Lektionen, sauber nummeriert, und du arbeitest dich durch. Ich habe das verworfen, weil ich weiß, was mit solchen Listen passiert. Man schaut die ersten vier, dann kommt eine Woche dazwischen, und danach fühlt sich das Wiedereinsteigen an wie eine Schuld.

Stattdessen ist jeder Teil ein BAUPLAN: ein abgeschlossenes System für genau einen Meilenstein. Du gehst rein, du machst die Sache, du kommst mit einem Ergebnis raus. Jeder Bauplan funktioniert allein. Du kannst mit dem anfangen, der dein aktuelles Problem löst.

Sechs Baupläne. Hier ist jeder einzelne.

BAUPLAN 0: EINRICHTUNG

In zwanzig Minuten zur ersten Seite. Bevor du irgendetwas lernst, hast du einmal das Erfolgserlebnis. Das ist Absicht.

Lektionen: Werkzeuge einrichten · Der erste Befehl · Das Gespräch verstehen · Die Wegwerf-Seite · Wenn etwas klemmt

BAUPLAN 1: ARCHITEKTUR

Welche Abschnitte deine Seite braucht, in welcher Reihenfolge, und warum die Reihenfolge über alles entscheidet.

Das ist der Bauplan, der Satz 3 arbeitslos macht. Sobald die Struktur steht, ist die Textfrage zur Hälfte beantwortet.

Lektionen: Deinen Seitentyp bestimmen · Die Argumentationskette · Die 30 Kategorien als Fragen · Beweise richtig platzieren · Für wen und für wen nicht · Wie lang ist zu lang

BAUPLAN 2: DESIGN

Die 13 Verräter, einzeln, mit der Alternative daneben. Danach siehst du sie überall.

Das ist der Bauplan, den es woanders nicht gibt, und der Grund, warum dieses Produkt existiert.

Lektionen: Die 13 Verräter Teil 1 · Die 13 Verräter Teil 2 · Farben sperren · Farben aus dem Logo · Schrift, die etwas sagt · Rhythmus zwischen Abschnitten · Die handgemachte Stelle · Die 18 Punkte durchgehen

BAUPLAN 3: COPYWRITING

Was auf die Seite gehört, damit jemand versteht, warum ausgerechnet du.

Lektionen: Die oberen sieben Wörter · Füllwörter streichen · Krumme Zahlen finden · Aus der Struktur heraus texten · Über sich selbst schreiben · Texte austauschen ohne Chaos · Der Selbsttest

BAUPLAN 4: HOSTING

Von der Datei auf deinem Rechner zur Adresse, die du auf eine Visitenkarte drucken kannst.

Das ist der Bauplan, an dem die meisten Selbstbau-Versuche scheitern, weil er nach Technik klingt. Er dauert zwanzig Minuten.

Lektionen: Was Hosting ist · In zehn Minuten online · Deine Domain verbinden · Das Schloss in der Adresszeile · Änderungen ohne Angst · Bei Google auftauchen · Impressum und Datenschutz

BAUPLAN 5: FUNNEL

Was passiert, nachdem jemand deine Seite gelesen hat. Der Teil, den fast alle weglassen.

Eine Seite, die gefällt und nirgendwo hinführt, ist ein teures Kompliment.

Lektionen: Startseite oder Angebotsseite · Eine Handlung pro Seite · Die Anmeldung · Die Danke-Seite · Seiten verbinden · Werbung richtig landen lassen · Die zweite Seite in einem Bruchteil der Zeit · Die zwei Zahlen, die zählen

Zusammen sind das sechs Baupläne mit über vierzig Lektionen. Aber die Zahl ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist: Nach Bauplan 0 hast du eine Seite. Nach Bauplan 1 weißt du, warum sie so aufgebaut ist. Nach Bauplan 2 siehst du die Verräter überall. Nach Bauplan 3 klingt sie nach dir. Nach Bauplan 4 ist sie online. Und nach Bauplan 5 führt sie irgendwohin.

Die sechs Baupläne

Antworten auf das, was du gerade denkst

KEINE ZEIT?

Bauplan 0 dauert zwanzig Minuten und endet mit einer fertigen Seite. Nicht mit einem Entwurf, mit einer Seite. Wenn du danach aufhörst, hast du mehr als in den letzten sechs Monaten.

KANNST NICHT PROGRAMMIEREN?

Du wirst es auch nicht lernen. Du führst ein Gespräch und beantwortest Fragen wie „für wen ist die Seite“ und „hast du ein Logo“. Bauplan 0 zeigt jeden Klick der Einrichtung einzeln, für Mac und Windows.

HAST KEIN AUGE FÜR DESIGN?

Doch, hast du. Dir fehlt nur das Vokabular. Bauplan 2 gibt dir dreizehn benannte Fehler mit der jeweiligen Alternative daneben.

WEISST NICHT, WAS DRAUFSTEHEN SOLL?

Der häufigste Einwand und der am besten gelöste. Bauplan 1 gibt dir die Struktur, Bauplan 3 zeigt, wie man in eine fertige Struktur hineintextet. Der Unterschied zum leeren Blatt ist erheblich.

SCHON DREIMAL ANGEFANGEN?

Dann fang beim vierten Mal absichtlich mit einer Wegwerf-Seite an, nicht mit deiner echten. Bauplan 0 erklärt, warum. Es geht darum, die Notiz in deinem Kopf zu überschreiben, bevor du etwas riskierst, das dir wichtig ist.

HAST SCHON EINE SEITE, DIE DIR NICHT GEFÄLLT?

Dann baust du sie nicht neu, sondern verbesserst sie. Dafür gibt es einen eigenen Weg im Agenten, der deine bestehende Seite erst prüft und dann gezielt umbaut, ohne Adressen, Menüpunkte oder dein Logo anzufassen.

HAST EIN LOGO IN BESTIMMTEN FARBEN?

Gut, dann wird nichts geraten. Die Palette wird aus deinem Logo gelesen und die ganze Seite darauf abgestimmt. Bauplan 2 erklärt, warum das den größten sichtbaren Unterschied macht.

HAST NOCH KEIN LOGO?

Dann wirst du nach einer Farbrichtung gefragt, statt dass jemand eine erfindet. Ein Logo ist keine Voraussetzung.

KEINE BILDER?

Echte Fotos aus einer freien Bilddatenbank oder erzeugte Bilder, beides lokal gespeichert. Bauplan 2 erklärt, welche Sorte Bild auf welche Sorte Seite gehört und warum erzeugte Symbole fast immer schlechter aussehen als gezeichnete.

ANGST VOR DEM TECHNISCHEN TEIL AM ENDE?

Bauplan 4 ist genau dafür da. Online stellen, Domain verbinden, Sicherheitsschloss, alles einzeln, ohne Fachwörter. Das ist der Teil, vor dem alle Angst haben und der am schnellsten geht.

FÜRCHTEST DU LAUFENDE KOSTEN?

Was entsteht, ist eine einzelne Datei plus ein Ordner mit Bildern. Das kann man kostenlos hosten, und Bauplan 4 zeigt dir wie. Eine Domain kostet ein paar Euro im Jahr, das ist alles.

WILLST DU DAS FÜR ANDERE MACHEN?

Dann ist der wichtigste Teil Bauplan 5, letzter Abschnitt: wie die zweite Seite in einem Bruchteil der Zeit steht. Deine Marge entsteht nicht bei der ersten Seite, sondern ab der dritten.

BRAUCHST DU EINEN FUNNEL, NICHT NUR EINE SEITE?

Dann ist Bauplan 5 dein Einstieg. Anmeldeseite, Danke-Seite, Angebotsseite, Verlinkung untereinander, und wohin Werbung zeigen darf. Die Bibliothek hat dafür eigene Kategorien.

HAST DU ANGST, DASS ES TROTZDEM GENERISCH AUSSIEHT?

Berechtigt, und der einzige Einwand, den ich wirklich ernst nehme. Deshalb gibt es die dreizehn Verräter, die achtzehn Punkte und den automatischen Durchlauf davor. Es ist die Frage, um die dieses ganze Produkt herum gebaut ist.

BIST DU DIR NICHT SICHER, OB DEIN ANGEBOT STEHT?

Dann warte. Ehrlich. Lies weiter bis zum Abschnitt darüber, für wen das hier nicht ist. Das ist kein Verkaufstrick.

Dir ist vielleicht aufgefallen, dass fast jede dieser Antworten auf einen der sechs leisen Sätze zeigt. Das ist kein Zufall. Die Baupläne sind entlang dieser Sätze gebaut, nicht entlang von Softwarefunktionen.

Warum du den beispielen hier trauen kannst

Es ist einfach, Seiten zu zeigen, die gut aussehen. Man sucht sich die drei besten heraus und lässt die anderen weg. Das machen alle, und ich verstehe warum.

Deshalb erkläre ich dir lieber, wie hier geprüft wird, damit du selbst entscheiden kannst, was das wert ist.

Jede Seite läuft durch zwei Kontrollen, bevor sie überhaupt jemand zu sehen bekommt.

Die erste ist mechanisch. Ein Prüfprogramm geht über die fertige Seite und meldet, was messbar falsch ist: zu geringe Kontraste zwischen Text und Hintergrund, das typische Kachelmuster mit dem runden Symbol obendrüber, verschachtelte Kästen, überstrapazierte Standardschriften, zu kleine Bedientexte, zu enge Zeilenabstände, übersprungene Überschriftenebenen, Werbefloskeln. Es läuft zusätzlich einmal in Handygröße.

Wenn dieses Programm etwas findet, gibt es zwei erlaubte Reaktionen: reparieren, oder mit einer Begründung in einer Zeile ausnehmen. Es gibt keine dritte.

Die zweite Kontrolle ist menschlich und besteht aus 18 Punkten. Sie fragt Dinge, die kein Programm beurteilen kann. Zum Beispiel: Könnte ich die Marke allein am Design erkennen? Oder: Gibt es eine Stelle auf dieser Seite, die jemand fotografieren und einem Freund schicken würde? Oder: Sehen zwei benachbarte Abschnitte gleich aus?

Erst wenn alle 18 Punkte durch sind, gilt eine Seite als fertig.

Das gilt für die Beispiele auf dieser Seite genauso wie für die Seite, die du bauen wirst. Derselbe Durchlauf, keine Sonderbehandlung.

Und das Siegel bedeutet exakt das und nichts darüber hinaus:

GEPRÜFT: SEITE LIVE heißt: Diese Seite existiert, ich habe sie mir angesehen, sie hat die achtzehn Punkte bestanden.

Es heißt nicht, dass diese Person reich geworden ist. Es heißt nicht, dass sie glücklicher ist. Es heißt, dass da draußen eine Seite steht, die man anschauen kann. Ein niedriger, aber überprüfbarer Anspruch. Mir ist ein niedriger überprüfbarer Anspruch lieber als ein hoher, den niemand kontrollieren kann.

Wie du damit arbeitest

Alles ist ab der ersten Minute da. Keine Freischaltung in Etappen, keine Lektion, die erst nächste Woche kommt. Du kaufst, du bekommst Zugang, alles ist offen.

Du gehst in beliebiger Reihenfolge rein. Wenn deine Seite steht und nur der letzte Schritt fehlt, springst du direkt in Bauplan 4 und bist in zwanzig Minuten online. Wenn dich nur die dreizehn Verräter interessieren, fängst du mit Bauplan 2 an. Niemand kontrolliert, ob du der Reihe nach gehst.

Es liest sich auch am Handy. Die Baupläne sind so geschrieben, dass du sie in der Schlange an der Kasse lesen kannst und dabei etwas mitnimmst. Bauen wirst du am Rechner. Verstehen kannst du unterwegs.

Der Zugang läuft nicht ab. Wenn diesen Monat das Leben dazwischenkommt, kommt es eben dazwischen. Das Material wartet. Und wenn ich Baupläne erweitere oder die Bibliothek um Bausteine wächst, bekommst du das ohne Aufpreis.

Ein Bauplan auf dem Handy

Was sonst noch mitkommt

Es geht um Umsetzung, nicht ums Anschauen. Deshalb ist der größere Teil dieses Pakets kein Lehrmaterial, sondern Werkzeug.

Ehrlich gesagt sind es zu viele Einzelteile, um sie alle aufzulisten. Hier der Auszug:

Die 18 PunkteCheckliste zum Abhaken, auch für fremde Seiten
Die 13 VerräterEinzelblatt mit Alternative je Verräter
30 KategorienJede Kategorie als Frage formuliert
Sieben WörterDie Formel für die obere Zeile
HostingVon der Datei zur eigenen Adresse
Funnel-SkizzeWelche Seite zeigt wohin

Fast geschafft. Es kommen noch der Ausschluss, die Fragen und der Preis.

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Zum Angebot für 49 €

Für wen das hier nicht ist

Ich verkaufe das für 49 Euro. Bei diesem Preis wäre es wirtschaftlich schlau, möglichst wenig auszuschließen.

Ich mache trotzdem das Gegenteil, weil eine Rückgabe mich mehr kostet als ein nicht getätigter Kauf, und weil ich keine Lust auf Leute habe, die enttäuscht sind, obwohl das Produkt genau das getan hat, was draufsteht.

Diese Regeln stehen fest.

Magic-Page-KI ist NICHT für dich, wenn:

Du noch kein Angebot hast.

Das ist der teure Ausschluss, und er kostet mich vermutlich mehr Käufer als alle anderen zusammen. Denn „ich mache erstmal eine Website“ ist genau das, was Menschen tun, die noch nicht wissen, was sie verkaufen wollen. Es fühlt sich nach Fortschritt an und ist keiner.

Eine Website ist ein Verstärker. Sie macht sichtbar, was du anbietest. Wenn es das nicht gibt, verstärkt sie nichts, und du hast dann kein Website-Problem, sondern ein Angebots-Problem. Bitte kauf das hier nicht, um diese Entscheidung noch ein paar Monate zu verschieben. Das ist teurer als 49 Euro.

Du erwartest, dass Kunden kommen, weil die Seite schön ist.

Sie kommen nicht. Eine Seite wandelt Aufmerksamkeit in Anfragen um. Aufmerksamkeit muss von woanders kommen: aus deinem Netzwerk, aus Empfehlungen, aus Inhalten, aus Werbung. Wer null Besucher hat, bekommt aus einer perfekten Seite null Anfragen. Bauplan 5 zeigt dir, wohin du Aufmerksamkeit schickst, aber erzeugen musst du sie selbst.

Du suchst ein Werkzeug, das dich gar nichts entscheiden lässt.

Du wirst gefragt werden. Für wen ist die Seite, was ist dein Angebot, welche Farbrichtung. Wenn du auf alles „mach du“ antwortest, bekommst du zwar ein Ergebnis, aber eins, das jemand anders entschieden hat. Und dann sieht es aus wie von jemand anderem.

Du willst hauptsächlich Material sammeln.

Es gibt Menschen, die kaufen Kurse, um das gute Gefühl zu haben, dass es jetzt einen Kurs gibt. Ich kenne das Gefühl. Es hält ungefähr drei Tage. Wenn du in den nächsten zwei Wochen keine zwanzig Minuten für Bauplan 0 findest, kauf lieber später.

Du brauchst jemanden, der die Verantwortung trägt.

Wenn dein Geschäft an der Seite hängt und du im Zweifel jemanden anrufen können musst, der haftet: Nimm eine Agentur. Das ist keine Ausweichantwort, das ist die ehrliche Empfehlung. Ich kann dir ein Werkzeug geben. Ich kann dir keine Verantwortung abnehmen.

Magic-Page-KI ist für dich, wenn:

Fragen, die du jetzt wahrscheinlich hast

WIRD DAS BEI MIR FUNKTIONIEREN?

„Ich bin wirklich unbegabt mit Technik. Wirklich.“

Dann ist Bauplan 0 dein Prüfstein. Zwanzig Minuten, jeder Klick einzeln, für Mac und Windows, am Ende eine fertige Seite. Kommst du dort nicht durch, kommst du beim Rest auch nicht durch, und dann nimm die Garantie in Anspruch. Deshalb steht dieser Bauplan an erster Stelle: Er ist dein Test, nicht meiner.

„Ich bin Trainerin, kein Tech-Startup. Passt das für meine Branche?“

Ja, und das ist kein Zufall. Die Bibliothek hat eigene Kategorien für Lehrplan, Dozentenvorstellung, Garantie, Für-wen-ist-das, Ergebnisse und Wertstapel. Diese Abschnitte existieren, weil Trainer, Coaches und Berater sie brauchen und weil sie in den meisten Bibliotheken fehlen.

„Sieht man dem Ergebnis an, dass eine KI beteiligt war?“

Das ist die Frage, um die das ganze Produkt gebaut ist. Die ehrliche Antwort: Es gibt dreizehn benannte Details, an denen man es sieht. Der Agent stellt sie ab, prüft mechanisch nach, dann prüft ein Mensch achtzehn Punkte. Ob das reicht, entscheidest du an den Beispielen und an deinem eigenen ersten Ergebnis, nicht an meiner Behauptung.

„Kann ich damit auch Seiten für andere bauen und Geld nehmen?“

Ja. Der letzte Abschnitt von Bauplan 5 ist genau dafür. Die entscheidende Zahl ist nicht die erste Seite, sondern die dritte: Ab da stehen Theme, Ablauf und Bausteine, und der Zeitaufwand fällt deutlich.

„Baut das wirklich auch Funnel oder nur einzelne Seiten?“

Beides. Der Planer kennt fünf Seitentypen, darunter Angebotsseiten und Anmeldeseiten, und die Bibliothek hat eigene Kategorien für Anmeldung, Countdown, Garantie und Wertstapel. Bauplan 5 zeigt, wie die Seiten untereinander verbunden werden. Das ist der Teil, der aus schönen Seiten einen Funnel macht.

„Was ist, wenn sich das Werkzeug ändert?“

Wird es. Software ändert sich. Deshalb lernst du in den Bauplänen bewusst nicht, wo welcher Knopf sitzt, sondern warum eine Seite so aufgebaut ist. Die dreizehn Verräter und die achtzehn Punkte gelten unabhängig davon, womit du baust. Aktualisierungen bekommst du ohne Aufpreis.

MENTALE HÜRDEN

„Ich habe schon dreimal angefangen. Warum sollte es diesmal klappen?“

Weil die drei Male vorher an derselben Stelle gescheitert sind: Es gab kein Ende. Ein Entwurf ist nie fertig, weil „fertig“ nicht definiert war. Hier ist es definiert, und zwar in achtzehn Punkten. Wenn die durch sind, bist du fertig. Nicht wenn es sich gut anfühlt.

„Ich habe Angst, dass ich es kaufe und wieder nicht mache.“

Die Angst ist berechtigt, und ich werde sie nicht wegreden. Was ich dagegen gebaut habe, ist die zwanzig-Minuten-Schwelle ganz vorne. Nicht Modul 1 von 40, sondern ein Ergebnis am ersten Abend. Wenn du das hast, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass du weitermachst. Und wenn du es nicht mal anfängst, hast du eine ehrliche Antwort auf eine Frage, die du dir sonst noch monatelang gestellt hättest.

„Puh, noch eine Sache auf meiner Liste.“

Verstehe ich. Nur steht die Sache schon auf deiner Liste, seit Monaten, und sie kostet dich dort jeden Tag ein bisschen Aufmerksamkeit. Was hier passiert, ist nicht ein weiterer Punkt, sondern das Streichen eines Punktes, der schon lange draufsteht.

„Ich weiß immer noch nicht, was auf die Seite soll.“

Das ist der dritte der leisen Sätze, und er ist der häufigste. Er löst sich nicht durch Nachdenken, sondern durch Struktur. Bauplan 1 gibt dir die Reihenfolge, Bauplan 3 zeigt, wie man in eine fertige Struktur hineintextet.

IST DAS DAS RICHTIGE FÜR MICH?

„Kannst du mir sagen, wie viele Anfragen ich danach bekomme?“

Nein. Und du solltest niemandem trauen, der es tut.

Ich weiß nicht, wie viele Menschen deinen Namen suchen, wie gut dein Angebot ist, welchen Preis du nimmst oder ob dich jemand weiterempfiehlt. Wer dir hier eine Zahl nennt, hat sie erfunden. Was ich sagen kann, ist genau das, was ich beeinflusse: dass du am Ende eine fertige, gut gebaute, dir gehörende Seite hast, die die achtzehn Punkte besteht. Alles danach hängt an Dingen, die außerhalb dieses Produkts liegen.

„Ich habe schon eine Seite. Lohnt sich das?“

Wenn dir deine Seite gefällt: nein. Wenn du sie hast, aber nicht gerne verschickst: vermutlich ja. Es gibt einen eigenen Weg im Agenten, der eine bestehende Seite prüft und gezielt verbessert, ohne Adressen, Menüpunkte oder dein Logo anzufassen.

„Ich nutze Claude Code noch gar nicht. Ist das ein Problem?“

Nein, das ist Bauplan 0. Er setzt bei null an. Nutzt du es schon, installierst du in zwei Minuten und springst direkt in Bauplan 1.

„49 Euro klingen zu günstig. Wo ist der Haken?“

Berechtigte Frage. Zwei ehrliche Gründe: Erstens ist Magic-Page-KI jung, und ich brauche jetzt Rückmeldungen mehr als Marge. Ich will Seiten sehen, die damit gebaut wurden, und Rückmeldungen von Leuten, die nicht ich sind. Zweitens ist der Grenzaufwand digitaler Produkte gering.

Der Haken, wenn man ihn so nennen will: Für 49 Euro gibt es keine persönliche Betreuung.

Preis, garantie und die entscheidung

Bevor der Preis kommt, noch einmal der Satz von vorhin, weil er der einzige ist, den ich in dieser Form behaupten kann:

Magic-Page-KI ist der einzige Website-Agent, der mit 73 gestalteten Bausteinen, 13 benannten Verrätern und 18 Prüfpunkten dafür sorgt, dass eine in Minuten gebaute Seite nicht wie eine in Minuten gebaute Seite aussieht.

Und eine Rechnung, die du selbst nachprüfen kannst: Geh nochmal zum Rechner weiter oben und trag den Wert eines einzigen Kunden bei dir ein.

Bei den meisten Menschen, die diese Seite lesen, zahlt eine einzige zusätzliche Anfrage das Ganze um ein Vielfaches zurück. Nicht in einem Jahr. Beim ersten Mal.

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Einmalig. Kein Abo.

14 Tage Garantie, bedingungslos

Du bekommst dein Geld zurück, vollständig, ohne Diskussion und ohne Bedingung. Du hast 14 Tage Zeit.

Wenn du sagst, das ist nichts für dich, schreibst du mir einen Satz und bekommst dein Geld zurück. Du musst nichts vorzeigen, nichts begründen und nichts zurückgeben.

Warum ohne Bedingung? Weil eine Garantie, die man sich erst verdienen muss, keine Garantie ist, sondern eine Hürde. Wer nach zwei Wochen merkt, dass es nicht passt, soll sein Geld behalten und weiterziehen.

Stell dir vor, es ist ein Jahr später

Die eine Zeitlinie: Du hast nichts entschieden. Das Dokument heißt inzwischen „Website Texte NEU final v6“. Im Profil steht immer noch der Linktree, oder die alte Seite steht da und tut weiter nichts. Du hast in diesem Jahr vermutlich mehr Zeit damit verbracht, über deine Seite nachzudenken, als das Bauen gekostet hätte. Und wenn dich jemand fragt, sagst du den Satz, den du auswendig kannst.

Die andere: Deine Seite steht seit elf Monaten. Du hast sie zweimal angefasst, einmal für einen neuen Preis, einmal für ein neues Angebot, jeweils in ein paar Minuten. Inzwischen gibt es eine zweite, eine Landingpage für dein Hauptangebot, und die hat weniger als einen Nachmittag gekostet, weil Theme und Farben schon standen. Du weißt nicht mehr genau, wie viele Anfragen darüber kamen, weil es normal geworden ist. Und wenn dich jemand fragt, was du machst, schickst du einen Link. Nur den Link.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Jahren ist ein Nachmittag. Und danach hast du keine Website mehr, sondern eine Seite, die arbeitet.

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JA, ICH BAUE MEINE SEITE

PS: Kurzfassung, falls du hierher gescrollt hast: Magic-Page-KI ist ein KI-Agent plus Minikurs für 49 Euro, einmalig. Der Agent baut dir aus 73 gestalteten Bausteinen Websites, Landingpages und Funnel in deinen Farben, geprüft gegen 13 benannte Fehler und 18 Kontrollpunkte, damit man ihnen nicht ansieht, dass eine KI beteiligt war. Der Kurs besteht aus sechs Bauplänen: Einrichtung, Architektur, Design, Copywriting, Hosting, Funnel. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, das Ergebnis gehört dir als Datei ohne laufende Kosten, und die erste Seite steht in zwanzig Minuten.

PPS: 14 Tage Garantie, bedingungslos. Eine Mail genügt, du musst nichts vorzeigen und nichts begründen. Das Risiko liegt bei mir, der Aufwand bei dir, und zwanzig Minuten mit Bauplan 0 sind ein fairer Einsatz für eine Frage, die dich seit Monaten begleitet.

PPPS: Du hast diese Seite geöffnet, weil du wissen wolltest, warum du das kaufen sollst. Die ehrlichste Antwort steht nicht im Angebot, sondern in deinem Kalender: Du hast gerade Zeit investiert, um eine Sache zu verstehen, die du seit Monaten vor dir herschiebst. Das machen Leute nicht bei Dingen, die ihnen egal sind.

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