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780 Anwender · Claude-Skill + Minikurs

Die KI schreibt deine Verkaufs‑Mails.

Du drückst nur noch auf Senden.

Du beschreibst dein Angebot in neun Minuten. Zurück kommt eine komplette Serie: sieben Mails von Montag bis Freitag — mit Betreffzeilen, Geschichten, Preis und Sende-Fahrplan. Fertig zum Reinkopieren in dein E-Mail-Tool.

Ja, ich will die Serie — 19 €Sommeraktion · statt 99 € Einmalig 19 €. Kein Abo. 14 Tage Geld zurück, ohne Begründung. Warum brauche ich das?

780 Menschen arbeiten heute damit. Gebaut von einem Marketer mit über 80 Mio. € Track Record.

Video-Platzhalter · 60–90 Sek.

Darstellung des Ziels — keine echten Transaktionsdaten.

0 Mio. €+
Track Record als Marketer
0 Mio. €
davon eigene Projekte
0 Jahre
in unterschiedlichen Märkten
0
Anwender dieses Skills

Stand August 2026. Track Record = Umsatzvolumen über Kampagnen, an denen Thomas gebaut hat.

Lass mich raten

Du hast eine Liste.
Und du benutzt sie nicht.

Nicht weil du faul bist. Sondern weil jedes Mal, wenn du das Newsletter-Tool aufmachst, dasselbe passiert:

Dafür gibt es einen Namen. Ich nenne es

DIE HÖFLICHKEITSFALLE

— die Angst zu nerven, die dich mehr Umsatz kostet als jede Abmeldung.

Sie ist nicht dein Charakterfehler. Sie ist das, was übrig bleibt, wenn man dir jahrelang beigebracht hat: erst Mehrwert liefern, nicht zu oft senden, erst Reichweite aufbauen. Drei Ratschläge, an deren Ende kein Verkauf vorgesehen ist.

Darum gibt es das hier

Kein Kurs. Kein Framework.
Ein Werkzeug, das die Arbeit macht.

Du installierst einen Skill in Claude, fütterst ihn mit deinem Angebot — und bekommst die fertige Serie zurück. Damit fällt jede Ausrede weg, die dich bisher gestoppt hat:

×

Kein leeres Dokument. Die Geschichten kommen aus dem Story-Tresor, nicht aus deinem Kopf.

×

Kein Rätselraten beim Timing. Welche Mail an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit — steht im Fahrplan.

×

Kein Texter-Talent nötig. Die Struktur ist fest, du steuerst nur den Inhalt bei.

×

Keine Mindestlistengröße. Die Architektur ist bei 400 Adressen dieselbe wie bei 40.000.

×

Kein Abo, kein Tool-Zwang. Läuft mit ActiveCampaign, Klaviyo, Brevo, Mailchimp, Quentn.

×

Keine KI-Vorkenntnisse. Der Minikurs beginnt bei „Wo klicke ich, um das zu installieren“.

So läuft das wirklich

Vier Schritte.
Drei davon macht die KI.

Du sitzt nicht vor einem Kurs und lernst Copywriting. Du fütterst ein Werkzeug und liest, was rauskommt.

01 9 Minuten Das machst du

Du beschreibst dein Angebot

Drei kurze Fragengruppen: Was verkaufst du, wer liest das, wann macht der Verkauf zu. Mehr Input braucht das System nicht.

    Was hinten rauskommt

    Sieben Mails.
    Ein Bogen. Ein Verkauf.

    Keine Sammlung von Textschnipseln. Eine Strecke: eine Frage, die am Montag geöffnet wird und am Freitag Geld bedeutet. Jede Mail hat eine Aufgabe — keine davon ist austauschbar.

    01
    Montag · Aufwärmer

    Die offene Schleife

    Eine Geschichte, die mit deinem Angebot nichts zu tun hat — und ein letzter Satz, der eine Frage offen lässt. Diese Mail verkauft nichts. Sie ist der Grund, warum alles danach funktioniert.

    02
    Dienstag · Big Reveal

    Das Angebot zum ersten Mal

    Die tragende Säule. Story, dein eigener benannter Begriff, der Zitat-Block als Übergang — und dann der eine Satz, der aus der Geschichte ein Angebot macht, ohne nach Werbung zu klingen.

    03
    Mittwoch · Free Taste

    Die Kostprobe

    Du verschenkst etwas Echtes und verkaufst dabei mehr als in jeder Ankündigung. Der Pitch steht bewusst nur im P.S. — hier ist das richtig, in anderen Mails wäre es ein Fehler.

    04
    Donnerstag · Zweiter Haken

    Der andere Kernnutzen

    Dieselbe Mechanik, anderer Winkel. Damit du zwei Sorten Leser einsammelst statt einer.

    05
    Donnerstag Abend

    „Morgen ist Schluss“

    Kurze Vorwarnung. Zwei Sätze Begehren, ein Datum, ein Button. Mehr braucht es nicht.

    06
    Freitag · Last Chance

    Die Mail, die die Hälfte verkauft

    Keine Geschichte, keine Lehre, kein Entertainment. Reminder-Frame, der Ausweg, der Schmerz in echter Kundensprache, fünf Bullets, die Garantie — und ein P.S., das über die anderen redet, nie über den Leser.

    07
    Freitag, 3 Stunden vorher

    Der Schlussstoß

    Ultrakurz. Bis zur Hälfte des Wochenumsatzes passiert nach dieser Mail — und du bist nicht mal am Rechner.

    Typischer Umsatzverlauf einer Strecke Beispieldarstellung — keine Ergebnisgarantie

    Sieben Mails. Heute Abend fertig.

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    Was du bekommst

    Zwei Teile.
    Alle ab Minute eins da.

    Kein Drip, keine freigeschalteten Wochen, keine Module, die erst an Tag 14 aufgehen.

    01

    Der Skill: das Werkzeug, das die Serie baut

    Eine installierbare Datei für Claude. Du gibst ihr dein Angebot, sie gibt dir die Serie. Sie schreibt Mail für Mail statt alles in einem Zug — deshalb klingt das Ergebnis nicht nach KI-Einheitsbrei.

    • Verkaufs-Mails, die über Storytelling verkaufen, ohne nach Verkaufen zu klingen
    • Betreffzeilen-Pool: 5 bis 7 Kandidaten pro Mail, aus verschiedenen Winkeln
    • Der Story-Tresor: Hooks nach Kernnutzen getaggt
    • Der Übergang von Geschichte zu Angebot als eigener Baustein
    02

    Der Minikurs: wie du damit arbeitest

    Kurze Videos, die bei null anfangen — „Wo klicke ich, um das zu installieren“ — und an deiner eigenen ersten Serie zeigen, warum sie so aussieht, wie sie aussieht. Du lernst am fertigen Stück, nicht auf Vorrat.

    • Installations-Arbeitsbuch für Claude und den Skill, Schritt für Schritt
    • Das Intake richtig füttern: die eine Frage, die fast alle falsch beantworten
    • Eine fertige Serie nachschärfen, ohne die Struktur zu zerstören
    Der Unterschied

    Wofür du bisher
    Geld ausgegeben hast.

    Prompt-Sammlungen, E-Mail-Marketing-Kurse, Vorlagen-Pakete. Alle drei haben denselben eingebauten Fehler.

    Was du sonst bekommst

    Magic Email System

    ×50 Betreffzeilen — und keine Antwort auf die Frage, was in Mail drei steht
    Sieben komplette Mails mit Rolle, Sende-Tag, Uhrzeit und Übergangssatz
    ×Automations-Flowcharts und Tool-Vergleiche. Du hattest nie ein Tool-Problem.
    Sätze, die Geld bringen — nicht Einstellungen, die man einmal macht
    ׄ30 fertige Mails zum Ausfüllen“ — nach denen alle Käufer gleich klingen
    Struktur fest, Geschichten deine. Zwei Käufer klingen nie gleich.
    ×Ein Kurs, den du erst durcharbeiten musst, bevor du schreiben darfst
    Erst die fertige Serie, dann das Verstehen. Umgekehrte Reihenfolge.
    ×Theorie über AIDA, PAS und Storytelling
    Eine Architektur, zerlegt aus einer real dokumentierten Serie
    ×Ein Texter für 3.000 €, der eine Woche braucht
    19 € einmalig, Ergebnis noch am selben Abend
    Foto-Platzhalter

    Echtes Portrait von Thomas. Kein Stock, kein KI-Bild.

    Wer das gebaut hat

    Ich habe keine Bühne.
    Ich habe Wiederholung.

    Ich bin Thomas Seewald. Seit zehn Jahren mache ich Marketing für Produkte, die verkauft werden müssen — meine eigenen und die von anderen. Über meine Kampagnen ist ein Umsatzvolumen von über 80 Millionen Euro gelaufen, 21 Millionen davon in eigenen Projekten, quer durch Märkte, die miteinander nichts zu tun haben.

    Ich bin ziemlich schlecht in dem, was man „Personal Brand“ nennt. Kein Foto vor einem Auto, keine Bühne im weißen Hemd. Was ich habe, ist ein unspektakulärer Vorteil: Ich habe in zehn Jahren mehr Verkaufs-Mails gebaut, verschickt und ausgewertet, als die meisten Menschen in ihrem Leben lesen. Ich weiß, welche Sätze Geld bringen und welche nur höflich sind.

    Das ist keine Gabe. Das ist Wiederholung.

    Und genau das kann man in ein Werkzeug gießen — deshalb gibt es das hier für 19 € und nicht für 3.000 €.

    — Thomas
    In ihren eigenen Worten

    780 Menschen
    arbeiten damit.

    Sieben Stimmen aus der Praxis: Affiliate, Autorenschaft, Vertrieb, Agentur, Coaching — und zwei Unternehmen, die ihre Kundenmails damit schreiben. Alle mit Namen.

    Das Angebot

    Alles davon.
    Für neunzehn Euro.

    Ein Angebot für 297 €, neun Käufer aus einer Serie — das sind 2.673 € aus einer Woche. Deshalb ist der Preis hier kein Kompromiss, sondern eine Rechnung.

    Der Skill als installierbares Werkzeug
    Minikurs und Installations-Arbeitsbuch
    Sieben Mail-Typen mit Architektur und Wortbudget
    Betreffzeilen-Pools, Story-Tresor, Übergangs-Baustein
    Alle künftigen Updates am Skill
    Sommeraktion: statt 99 €
    19
    Einmalig · Kein Abo · Lebenslanger Zugang
    Ja, ich will die Serie — 19 €Sommeraktion · statt 99 €

    Zugang in 60 Sekunden im Postfach. 14 Tage Geld zurück, ohne Begründung.

    Warum brauche ich das?
    14Tage
    Geld zurück

    Bedingungslos. Ohne Rückfragen.

    Kauf es. Installier es. Bau eine Serie. Wenn du danach findest, dass es sein Geld nicht wert war, schreib mir innerhalb von 14 Tagen eine Mail mit dem Wort „zurück“ — und du bekommst die 19 € zurück. Keine Begründung, kein Formular, kein Gespräch, in dem ich versuche, dich umzustimmen.

    Ich schreibe das so knapp, weil eine Garantie, die man erst verstehen muss, keine ist.

    Noch unentschlossen

    Was du gerade denkst.

    Wenn du bis hierher gelesen hast, sitzt einer dieser sechs Sätze in deinem Kopf.

    „Neunzehn Euro? Wo ist der Haken?“

    Auf dem Bestellformular gibt es Zusatzangebote. Ich sage das lieber deutlich, als so zu tun, als gäbe es keine. Die 19-€-Version ist trotzdem vollständig: Werkzeug, Minikurs, Fahrplan, Materialien. Nichts davon ist beschnitten, damit du nachkaufen musst.

    „KI-Texte klingen doch alle gleich.“

    Sie klingen gleich, wenn man alles in einem Zug generiert. Deshalb schreibt dieses System Mail für Mail und schickt jede einzelne durch vier Lesedurchgänge. Der dritte davon ist der Barstool-Test: laut vorlesen, und jede Zeile, die du einem Freund an der Bar nicht so sagen würdest, wird umgeschrieben. Genau das ist das Gegenmittel.

    „Meine Liste hat 380 Adressen. Lächerlich, oder?“

    Nein — es ist der beste Zeitpunkt. Bei 380 Adressen ist jede Serie ein sauberes Experiment: Du siehst genau, welche Betreffzeile geöffnet wird und an welcher Mail Leute kaufen. Diese Klarheit hast du bei 30.000 nie wieder. Die Architektur ist identisch, nur die Zahl am Ende ist kleiner.

    „Ich habe wirklich keine Geschichten.“

    Doch — du hast nur nie gesammelt. Die Hooks in großartigen Verkaufs-Mails handeln fast nie vom Absender. Sie handeln von einem Comedian, der vor dem Auftritt nicht nervös ist. Von einer Fernsehrichterin, die einen versiegelten Umschlag über den Tisch schiebt. Dein Leben muss nicht interessant sein. Dein Archiv muss es sein — und dafür gibt es den Story-Tresor.

    „Ich habe schon Kurse gekauft und nie benutzt.“

    Dann kennst du den Unterschied noch nicht, den ein Werkzeug macht. Ein Kurs verlangt, dass du danach selbst schreibst. Hier bekommst du eine fertige Serie und lernst am fertigen Stück, warum sie so aussieht. Das ist die umgekehrte Reihenfolge — und der Grund, warum Leute sie tatsächlich senden.

    „Was, wenn ich es kaufe und wieder nicht mache?“

    Das ist die ehrlichste Frage auf dieser Seite, und ich habe keine schöne Antwort. Was ich anbieten kann: Der Aufwand für die erste Serie ist absichtlich klein gehalten — neun Minuten Intake statt eines 40-Videos-Kurses. Wenn du trotzdem merkst, dass du es nicht anfasst, nimm die Garantie. Dafür ist sie da.

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    Häufige Fragen

    Bevor du klickst.

    Brauche ich ein Claude-Abo?

    Ja, der Skill läuft in Claude.

    Welches E-Mail-Tool brauche ich?

    Deins. Die Ausgabe ist Reincopy mit markierten Platzhaltern für Links, Buttons, Bilder und Countdown. Das läuft in ActiveCampaign, Klaviyo, Brevo, Mailchimp, Quentn, GetResponse — überall, wo man Text einfügen kann.

    Wie lange dauert meine erste Serie?

    Ein Nachmittag, nicht ein Monat. Das Intake ist auf neun Minuten heruntergebrochen, ab da arbeitet das System. Was du danach tust, ist lesen und an drei, vier Stellen dein eigenes Wort einsetzen.

    Funktioniert das in meiner Nische?

    Wenn du etwas verkaufst, das jemand haben will: ja. Es gibt Serien für Steuerberatung, Maschinenbau und Versicherungen. Das Prinzip ist, dass die Geschichte am Anfang einer Mail gar nicht aus deiner Nische kommt. Ein langweiliges Thema ist ein Vorteil, weil alle anderen darin langweilig schreiben.

    Ich habe noch kein Produkt. Passt das trotzdem?

    Nein, dann ist es zu früh. Ehrlich. Bau zuerst dein Angebot. Komm dann wieder — der Zugang läuft nicht ab.

    Kann ich damit in 30 Tagen X € verdienen?

    Ich kann dir keine konkreten Ergebnisse in einem konkreten Zeitraum versprechen. Niemand kann das. Und du solltest niemandem trauen, der es tut — nicht mir und keinem anderen. Was ich sagen kann: Die Architektur ist aus einer real dokumentierten Serie zerlegt, und das Werkzeug ist bei über 780 Menschen im Einsatz. Was daraus bei dir wird, hängt an deinem Angebot, deiner Liste und daran, ob du sendest.

    Baut das auch Fake-Countdowns und erfundene Deadlines?

    Nein — und zwar bewusst nicht. Das System fragt dich nach deinem echten Schließdatum. Hast du keins, baut es keine Verknappung ein, sondern sagt dir, dass du eins brauchst. Erfundene Deadlines, Fake-Timer und erfundene Testimonials verweigert es. Das kostet mich Käufer und bleibt trotzdem so — deshalb steht auf dieser Seite auch keine Uhr, die runterläuft.

    Und wenn es mir nicht gefällt?

    Dann bekommst du dein Geld zurück, 14 Tage lang, ohne dass du mir irgendetwas erklären musst. Eine Mail mit dem Wort „zurück“ genügt.

    Die Entscheidung

    In zwölf Monaten bist du
    so oder so ein Jahr weiter.

    Die Frage ist nur, ob deine Liste dann ein Kanal ist — oder ein Schalter, den du umlegen kannst, wann du willst. Der Unterschied ist kein Talent. Es sind neunzehn Euro und ein Nachmittag.

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