Du gibst etwas rein
Eine Handyaufnahme. Oder ein fertiges Voiceover mit Skript. Oder — wenn du gar nicht ins Bild willst — nur geschriebenen Text. Mehr braucht es nicht.
Reels, YouTube-Videos, Whiteboard-Erklärvideos, Imagefilme, VSLs — mit deinem Gesicht oder komplett ohne. Du gibst eine Handyaufnahme rein, ein Voiceover oder nur einen geschriebenen Text. Raus kommt ein fertig geschnittenes Video: Untertitel auf dem richtigen Wort, Einblendungen auf dem Beat, B-Roll, Zoom-Punches, Musikbett, das sich unter deiner Stimme wegduckt.
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Eins für jedes Angebot. Eins für jede Frage, die im Verkaufsgespräch garantiert kommt. Eins für jeden Einwand, den du seit Jahren am Telefon entkräftest. Dazu Reels, ein Erklärvideo für die Startseite, ein Imagefilm. Du kommst schnell auf vierzig.
Und dann rationierst du. Völlig rational — denn jedes einzelne Video kostet dich vier Stunden Timeline oder ein vierstelliges Cutter-Honorar.
Also nimmst du die eine sichere Idee und lässt die neununddreißig anderen liegen. Währenddessen bekommt jemand anders deine Kunden. Nicht, weil er besser ist. Sondern weil er zu sehen ist.
Vorher rund vier Stunden pro Video, mit dem System rund 20 Minuten — Zeit von der Rohaufnahme bis zur fertigen, veröffentlichbaren Datei. Vorschau-Render in ≈17 Sekunden, finaler Render in unter einer Minute — gemessen auf einem normalen Laptop.
Eine Handyaufnahme. Oder ein fertiges Voiceover mit Skript. Oder — wenn du gar nicht ins Bild willst — nur geschriebenen Text. Mehr braucht es nicht.
Versprecher raus, Untertitel auf das gesprochene Wort, Einblendungen auf den Beat, B-Roll über jede Behauptung, Zoom auf die Pointen, Musikbett unter die Stimme geduckt, Sound-Effekte gesetzt.
Fertige Datei, in dem Format, das du brauchst — hochkant oder quer, kurz oder lang. Vorschau in ≈17 Sekunden, damit du wirklich änderst, statt zu nehmen, was kommt.
Das ist keine Liste von Funktionen, die du bedienen kannst. Das ist die Liste dessen, was passiert, während du etwas anderes machst.
Kein separates Tool pro Format. Kein zweites Abo für Erklärvideos. Dasselbe System baut das Reel und den Imagefilm.
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Kein Demomaterial. Projekte, die ausgeliefert und bezahlt wurden — quer durch Branchen und Formate.
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Fünf Stimmen von Menschen, die das System im Alltag benutzen — Agentur, Coaching, Affiliate, Vertrieb, Autorenschaft. Bewusst ohne Erfolgszahlen: Was zählt, ist, ob das Ding im echten Arbeitstag trägt.
Wie ich Belege prüfeDer Schnitt war bei uns immer der Flaschenhals. Inzwischen ist ein Kundenvideo raus, während früher noch das Briefing lief.
Tom StuhlAgentur-Inhaber
Ich wollte nie vor die Kamera. Jetzt mache ich Videos ganz ohne Gesicht — und die laufen besser als alles, was ich vorher gepostet habe.
KaroSpiritueller Coach · Chifinity
Ich habe früher zwei Videos im Monat geschafft. Nicht weil mir nichts eingefallen wäre, sondern weil der Schnitt alles gefressen hat. Das Problem ist einfach weg.
Ralf SchmitzAffiliate-Marketer
Untertitel auf dem richtigen Wort, Musik unter der Stimme. Klingt nach Kleinkram. Ist aber der Unterschied zwischen selbstgemacht und produziert.
Jens NeubeckSales Angles
Abends eingerichtet, am nächsten Morgen das erste fertige Video. Ohne Handbuch, ohne Tutorial.
Mike HagerMehrfacher Bestsellerautor

Unser Erklärvideo ist in zwölf Fassungen entstanden, bis es saß. Bei einer Produktionsfirma wäre nach der zweiten Schluss gewesen.PanitecFilialtechnik · B2B

Wir brauchen laufend neue Videos für Anzeigen. Nicht eins im Quartal — Dutzende. Erst damit ist das für uns überhaupt rechenbar.SonggeschenkePersonalisierte Songs · B2C

Rezeptvideos, Erklärvideos, Reels. Früher war jedes davon ein eigener Termin. Heute ist es ein Nachmittag.Gesund macht schlankErnährung · B2C
Alles ab Tag eins, in beliebiger Reihenfolge, lebenslang, inklusive aller Updates.
Rohaufnahme rein, fertiges Video raus. Untertitel, Einblendungen, B-Roll, Zoom-Punches, Musikbett, Sound-Effekte. Hoch- und Querformat, kurz und lang.
Fertiges Voiceover plus Skript wird zum Slide-Video, dessen Bilder automatisch auf das gesprochene Wort getaktet werden. Kein manuelles Schieben.
Nur Text? Daraus entsteht ein komplettes Reel — Stimme, Bilder, Untertitel, Musik. Du musst nie ins Bild.
Aus jedem Voiceover wird ein zeitgestempeltes Skript plus SRT und VTT. Klingt unspektakulär — ist aber der Grund, warum bei allem anderen das Timing sitzt.
57 gebaute Bild-Bausteine, 33 Einblendungs-Typen, 14 Übergänge, 104 Shot-Karten mit 161 Bewegungs-Vorschauen, 42 Marken-Logos, 3 Musikbetten, 7 Sound-Effekte.
9 nicht-verhandelbare Regeln und 42.831 Wörter, die vor jedem Video gelesen werden. Das ist der Unterschied zwischen „die KI hat da was gemacht“ und „das hat jemand geschnitten“.
Keine Videoliste, die du durcharbeiten musst. Jede Linie ist ein abgeschlossenes Ergebnis — du nimmst dir die, die zu dieser Woche passt.
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Du kaufst für 49 €. Wenn es in den ersten 14 Tagen nicht das ist, was du wolltest, holst du dir dein Geld zurück — über den Zahlungsanbieter, in zwei Minuten, ohne dass du mich fragen musst. Vollständig. Ohne Begründung. Ohne Zurückhalte-Gespräch.
Eine Empfehlung habe ich trotzdem, und es ist ausdrücklich keine Bedingung: bau ein Video. Ein einziges. Nicht damit ich etwas davon habe, sondern damit du in den vierzehn Tagen eine Antwort bekommst statt eines Bauchgefühls. Ich bin ziemlich sicher, dass die Frage sich erledigt, sobald du dein erstes fertiges Video gesehen hast. Sagst du danach, das war es nicht wert, ist die Sache erledigt und wir bleiben im Guten.
„Ich bin technisch nicht der Typ dafür.“
Du bedienst kein Schnittprogramm mit vierzig Spuren. Du legst eine Datei ab und tippst einen Satz. Das Einrichten passiert einmal, Schritt für Schritt bebildert — inklusive der einen Stelle, an der es bei den meisten hakt.
„Sieht man den Videos an, dass KI im Spiel war?“
Man sieht es dann, wenn niemand die Regeln durchsetzt: Musik über der Stimme, Deko-Bilder, zappelnde Untertitel, Einblendungen einen Takt zu spät. Genau dagegen sind die 42.831 Wörter geschrieben. Schau dir die Beispiele oben an und entscheide selbst.
„Ich will nicht vor die Kamera.“
Musst du nicht. Ein kompletter Weg läuft nur über Text: Stimme, Bilder, Untertitel, Musik — du kommst darin nicht vor. Es gibt Kanäle mit sechsstelligen Reichweiten, in denen nie ein Gesicht auftaucht.
„Ein Cutter ist mir zu teuer — aber ist das nicht schlechter?“
Für die zwei Videos im Jahr, bei denen es auf jede Sekunde ankommt, behalte deinen Cutter. Für die anderen achtunddreißig gab es bisher gar nichts — die haben schlicht nicht stattgefunden. Genau die Lücke füllt das hier.
„49 € klingt zu billig. Wo ist der Haken?“
Kein Haken, aber eine Erklärung: Das System existiert bereits, es ist mein eigenes Arbeitswerkzeug und ich baue es sowieso weiter. Es kostet mich nichts extra, wenn du es mitbenutzt. Kein Abo, keine zweite Stufe, keine Nachzahlung für Updates. Auf dem Bestellformular liegen andere Produkte von mir — eigenständige Sachen, keine aufgebohrte Fassung von diesem hier. Du klickst daran vorbei, und das System bleibt vollständig.
„Ich habe schon dreimal etwas in der Richtung angefangen.“
Dann lag es an den Stückkosten, nicht an dir. Wer etwas dreimal versucht, das vier Stunden pro Video kostet, hört zu Recht auf. Diesmal ist der Weg von der Aufnahme zur fertigen Datei zwei Schritte lang.
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